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AfD Ahrweiler wählt neuen Vorstand

Vorbereitung des Bundes- und Landesparteitags

Vorbereitung des
Bundes- und Landesparteitags

(V.li.n.re.) Dr. Johannes Hüdepohl Dr. Jan Bollinger, MdL, Stefan Petri, Anett Meyer, Ingrid Frings, Gabriele Hüdepohl, Andreas Keiner und Josef Bartels. Foto: AfD KV AW

05.11.2019 - 08:13

Ramersbach. Die Mitglieder des AfD Kreisverbandes Ahrweiler trafen sich zum Kreisparteitag in Ramersbach. Als Vertreter des Landesverbands Rheinland-Pfalz war Dr. Jan Bollinger, MdL zugegen, der auch als Versammlungsleiter fungierte. In geheimen Wahlen wählten die Mitglieder Dr. Johannes Hüdepohl aus Bad Neuenahr-Ahrweiler zum neuen Kreisvorsitzenden. Als Stellvertreter wurden Stefan Petri aus Remagen und Anett Meyer aus Bad Neuenahr-Ahrweiler gewählt. Im Amt als Schatzmeisterin wurde Ingrid Frings aus Remagen-Oberwinter bestätigt, zur neuen Schriftführerin wurde Gabriele Hüdepohl aus Bad Neuenahr-Ahrweiler bestimmt. Als Beisitzer wurden Andreas Keiner aus Wassenach in der Verbandsgemeinde Brohltal und Josef Bartels aus Lind in der Verbandsgemeinde Altenahr gewählt. Nach den Vorstandswahlen wurde weiter gewählt: Die Mitglieder aus Ahrweiler hatten ihren Bundesdelegierten zu bestimmen, der sie für die nächsten zwei Jahre auf der Bundesebene der AfD vertreten wird. In geheimer Abstimmung wurden zunächst Dr. Johannes Hüdepohl als Delegierter sowie Stefan Petri und Klaus Müller jeweils als Vertreter gewählt. Bereits in vier Wochen wird der frisch gewählte Bundesdelegierte seine Stimme für den Kreisverband Ahrweiler abgeben dürfen; beim anstehenden Bundesparteitag der AfD am 30. November und 1. Dezember in Braunschweig wird der neue Bundesvorstand gewählt werden. Im Anschluss wies Dr. Johannes Hüdepohl darauf hin, dass schon in Kürze weitere wichtige Entscheidungen für die AfD in Rheinland-Pfalz anstünden: Beim Landesparteitag am 16. und 17. November in Bingen am Rhein soll der Landesvorstand neu gewählt werden – und der bisherige Landesvorsitzende Uwe Junge habe bereits erklärt, nicht wieder für ein Amt auf Landesebene kandidieren zu wollen. Im Landkreis Ahrweiler gebe es ebenfalls viel zu tun, so solle der neue Vorstand zum Beispiel durch die Etablierung von Ortgruppen in allen Gemeinden der AfD ein „Gesicht vor Ort“ verschaffen sowie durch mehr Informationsveranstaltungen im gesamten Kreisgebiet präsenter als bisher in der Öffentlichkeit werden. Dr. Johannes Hüdepohl dankte zum Abschluss des Kreisparteitages ausdrücklich den Mitgliedern des bisherigen Vorstands für die geleistete Arbeit sowie Dr. Bollinger für die gewohnt professionelle und souveräne Versammlungsleitung.

Pressemitteilung der

Alternative für Deutschland

Kreisverband Ahrweiler

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Jürgen Müller:
Der Bitte/Forderung von Anwohnern/Herrn Altmaier ist seitens der STADT zu folgen, die bisher KEINE Weitsicht und Kompetenz gezeigt hat - im Gegenteil.Die Reaktion von Herrn Langner ist mehr als bedenklich und kindergartenmässig.Die Auswüchse von alkohol- und feierwütigen Unbelehrbaren in Coronazeiten hat er NICHT im Griff - auch NICHT seine offensichtliche Eitelkeit und Reaktion auf berechtigte Kritik.
Gabriele Friedrich:
Alkoholverbot in der Öffentlichkeit, ob mit oder ohne Corona. Was in anderen Ländern hervorragend funktioniert, scheint in Deutschland unmöglich. Auch die Pizza-Esserei auf der Straße, da braucht man sich nur einmal die städtischen Müllkörbe anzusehen. Wann raffen die Politiker endlich mal, das sie sich auch unbeliebt machen dürfen, wenn es Sinn macht. Keine Chance den Alkoholikern und so schützt man auch Jugendliche, die ohnehin schon zu viel "saufen" Wenn der OB sich beschwert, soll er halt seine Arbeit machen und zwar so, wie die Wähler das wollen.
Jean Seligmann:
Verbote, Verbote und nochmals Verbote, könnt ihr nichts anderes mehr? Es ist doch klar Erkennbar das die Menschen diese immer mehr unterlaufen, lt. einer Studie haben sich 2/3 der Menschen in Deutschland nicht an die Corona-Verbote gehalten! Es geht auch anders, schaut euch Schweden an, sinkende Infektionszahlen! Und das ohne Panik schüren, Verbote, Strafe, hier wurden ganz wenige Maßnahmen ergriffen, die Freiheit der Menschen wurde nicht eingeschränkt!
Gabriele Friedrich:
Bei der AfD ist es eben schwierig die Leute auszusortieren, die rechtes Gedankengut haben. Ich finde auch, das man nicht generell alles ablehnen sollte, was von dieser Partei kommt. Lieber wäre mir, es würde sie gar nicht erst geben. Zu verdanken haben wir das der versagenden Bundespolitik und auch Landespolitik. [ Zitat] Unterdrückung / Isolierung / Diffamierung / Verächtlichmachung [ Zitat Ende] "Das" können Sie auch ganz normal in Arztpraxen, Krankenkassen, öffentliche Stellen, auf der Straße und eigentlich überall erleben, wo Menschen sich begegnen. Ganz normale Deutsche diffamieren andere Deutsche, nur weil sie sich gegen etwas wehren, etwas einfordern wollen oder einfach nur freundlich behandelt werden wollen. Auch wer eine "andere" Meinung hat, wird verbal niedergetrampelt oder verächtlich gemacht. Deutschland ist nicht unbedingt mehr das Vorbild für andere. Die Menschen haben noch niemals aus der Vergangenheit gelernt, die Fehler geschehen immer in der Gegenwart!
Jean Seligmann:
"auf allen Ebenen der kommunalen politischen Arbeit Anträge der AfD abzulehnen, wurde dabei einstimmig beschlossen." So sieht das demokratische Verständnis der anderen Parteien also aus, INTOLERANT wäre noch geschmeichelt, hier werden Menschen diskriminiert ob ihrer politischen Ansicht, obwohl diese durch Artikel 3 Absatz 3 Grundgesetz im Grunde ausgeschlossen sein sollte. Aber soviel Verständnis für Andersdenkende darf von den anderen Parteien und im besonderen von GRÜNEN nicht erwartet werden! Wo die Unterdrückung / Isolierung / Diffamierung / Verächtlichmachung von anderen Menschen hinführt, dass hat uns die Geschichte hinlänglich gelehrt!
juergen mueller:
Dieser sogenannte "Handlungsbedarf" wurde über JAHRE ignoriert. Jetzt, wo die Kacke am Dampfen ist, wird man munter. Dieses plötzliche Umdenken ist das was Politik ausmacht - erst dann, wenn die Öffentlichkeit auf etwas aufmerksam macht, was über Jahre vernachlässigt wurde, (vermeintlich) aktiv werden. Man sucht sich halt zu seinem persönlichen Vorteil das aus, was eben zur eigenen Profilierung gerade passt. Widerlich und anbiedernd.
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