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Wahlkampagne der FWG St. Sebastian

„Wir geben Acht“

Gemeinsamer Infostand von FWG St. Sebastian und FWG VG Weißenthurm am 11. Mai

19.04.2019 - 08:31

St. Sebastian. „Wir geben Acht“ lautet das Motto der FWG-Wahlkampagne sowie des FWG-Flyers zur Kommunalwahl, der in den kommenden Tagen an die Haushalte von St. Sebastian verteilt wird. „Wir geben Acht“ nimmt Bezug auf die acht Kandidatinnen/Kandidaten, die sich als Vertreter der FWG zur Wahl für den Gemeinderat stellen, aber auch auf die Anliegen und Ziele für die Gemeinde St. Sebastian, die nach Auffassung der Freien Wähler in den kommenden fünf Jahren besonderer Achtsamkeit bedürfen.

Schon in den vergangenen Jahren haben sich die Freien Wähler tatkräftig und lösungsorientiert für das Wohl der Bürgerinnen und Bürger von St. Sebastian engagiert. So wurde unter anderem Folgendes erreicht, beziehungsweise es wurde an folgenden Entscheidungen mitgewirkt:

- Bauliche Unterhaltung der gemeindlichen Straßen zur Vermeidung kostenintensiver Ausbaumaßnahmen; - sozialverträgliche Ausgestaltung des Straßenausbaus im Bereich der Koblenzer Straße durch zeitliche Verschiebung, Begrenzung des Anliegeranteils auf 60 Prozent sowie Beteiligung der Anlieger bei der Entscheidung über die Ausgestaltung der Ausbaumaßnahme. - Entfernung einer Parkfläche zur Verbesserung der Sicherheit im Straßenverkehr (Bereich Kesselheimer Straße). - Aktive Mitarbeit bei der Umsetzung von Projekten der Jugendarbeit im Arbeitskreis Spielleitplanung. - Änderung der Hauptsatzung zur Sicherstellung eines fairen Verlaufs der Gemeinderatssitzungen. - Spenden der FWG zur Unterstützung der Jugend- und Sozialarbeit. - Realisierung eines Pflegewohnstifts sowie eines Verbrauchermarktes im Rahmen der Ratsarbeit.

Wer Interesse daran hat, die Kandidaten der FWG St. Sebastian sowie der FWG für die Verbandsgemeinde Weißenthurm kennenzulernen und im persönlichen Gespräch seine Anliegen an die Kommunalpolitik in den kommenden fünf Jahren zu besprechen, der kann die Chance hierzu nutzen und am 11. Mai in der Zeit von 10 bis 12 Uhr zum Ärztehaus (Hauptstraße) kommen. Die FWG wird mit einem Infostand vor Ort sein. Pressemitteilung der

FWG St. Sebastian e. V.

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Kommentare
Uwe Klasen:
Zitat: „Jetzt geht´s um die Wurst“ ---- Die finanziellen Belastungen für die Deutschen werden größer und die Polittdarsteller verschweigen dies im aktuellen EU-Wahlkampf! So zeigt die mittelfristige Finanzplanung von Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD), dass von den deutschen Steuereinnahmen aus 2018 - 2023 zusammen 226,9 Milliarden € für die EU abgezweigt werden. Wofür? Den Souverän in Deutschland zu entlasten, dass wäre eine der am dringendsten vorzunehmenden Aufgaben einer Regierung!
juergen mueller:
Nicht nur weniger Plastik in der Biotonne sondern weniger Insektizide gegen das Insektensterben, sprich Bienen/Hummeln.Heute ist Weltbienentag,schon gewusst?Ja,warum eigentlich,wenn Frau KLÖCKNER,Lobbyistin der Agrarwirtschaft,doch erst am 23.April 2019 per Notfallzulassung (?) ein weiteres Insektizid aus der Gruppe der NEONIKOTINOIDE zugelassen hat (neben 18 weiteren Insektiziden 2019 mit verheerenden Auswirkungen). Noch am 20.04.2018 im Bundestag vorgelogen:"Wirkstoffe aus der Gruppe der vorgen.Insektizide stellen für Bienen u.a.Bestäuber ein unvertretbares Risiko dar - was der Biene schadet,MUSS vom Markt".SAATGUT:"Darf nicht mehr mit Gift behandelt werden - JETZT darf man das Gift einfach auf die Pflanze spritzen".KLÖCKNER agiert in ihrem Amt mit einer Abgebrüht- u.Kaltschnäuzigkeit,die keinem ihrer Kolleginnen/Kollegen nachsteht. Es ist an der Zeit sich bewusst zu werden,dass WIR nur das zu Fressen haben,was die Politik uns vorsetzt u.ansonsten das Maul zu halten haben.
Uwe Klasen:
Zitat:“… eine gemeinsame Kampagne gegen Steingärten ins Leben rufen …“ --- Es stimmt schon, so mancher Kuhfladen auf einer Wiese beherbergt mehr Leben als ein Steingarten, genauso beinhaltet dieser Fladen aber auch mehr Hirnschmalz als so mancher Politdarsteller der, hyperventilierend, Umweltschädlich oder Klimaalarm von sich gibt! Die gleichen Leute, die lautstark Insektenschutz propagieren, ignorieren die vielen (Internationalen) Studien, die bereits falsifiziert und peer-reviewed sind, und worin die Windkraftanlagen als Hauptverantwortliche für den millionenfachen Tod von Vögeln, Fledermäusen und Insekten genannt werden! Insbesondere die flugfähigen Insekten sind betroffen, da viele zur Eiablage in den Höhen fliegen wo sich die Rotoren drehen und so nachhaltig mehrere Generationen ausgelöscht werden! Windkraftanlagen gehören in gänze Verboten!
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