Allgemeine Berichte | 26.01.2015

„Schlag die Möhre“

Der närrische Wettkampf geht in die zweite Runde

Am 31. Januar im Murrepalast der KG Rot-Weiß Westum

Der närrische Wettkampf im Festzelt an der Galters bietet Herausforderungen für Hirn, Geschick und Muskelkraft. privat

Westum. Am kommenden Samstag, 31. Januar treten die Teams aus Sinzig, Bad Bodendorf, Löhndorf, Koisdorf und Westum um 14:11 Uhr im Murrepalast der KG Rot-Weiß Westum (Festzelt In der Galters) an, um den diesjährigen Sieger in diesem Spiel ohne Grenzen zu ermitteln. Bereits seit November laufen die Vorbereitungen. Bruno Bockshecker, Bernd Fuchs, Simone Gasper und Jörg Pumpa haben 15 närrische Spiele vorbereitet, die den Teams Alles abverlangen werden. Die Spieler müssen Quizaufgaben lösen, Geschicklichkeitsherausforderungen meistern sowie Kraft- und Schnelligkeit einsetzen, um den spannenden Wettkampf zu gewinnen.

Silvia Mühl, als Chefin des Sinziger Teams, ist fest überzeugt, dass diesmal die Sinziger Kernstadt den 1. Platz belegen wird. Alexander Albrecht sieht sein Bad Bodendorfer Team als Sieger, während die Löhndorfer um Lars Frank primär die Gaudi genießen möchten. Für Bettina Kurz steht fest, dass ihr Westumer Team den Titel erfolgreich verteidigen wird. Die unbekannte Größe bildet das Koisdorfer Team, das erstmals vertreten ist. Hans-Peter Heinen mahnt, man solle die Koisdorfer nicht unterschätzen.

Sitzungspräsident Bernd Fuchs führt mit Unterstützung zahlreicher Helfer Regie. Bei kniffligen Spielentscheidungen kann er sich auf das Votum des Notars Dr. Stephan Schuck verlassen.

Die Organisatoren dieser besonderen Veranstaltung haben gegenüber dem Vorjahr einige Änderungen vorgenommen. Die Zuschauer sitzen jetzt direkt vor der Bühne; denn die Teams sind im hinteren Bereich des Zeltes platziert. Der Spielort ist mehr auf die Bühne verlagert worden, dennoch müssen aus Platzgründen einige Spiele auf dem Zeltboden durchgeführt werden. Das Preisgeld von 1.000 Euro wird aufgeteilt. Der Sieger erhält 500 Euro, der Zweite darf sich über 300 und der Dritte über 200 Euro freuen. Diese Neuerung wurde im Vorfeld mit den Teams abgestimmt. Dadurch soll die Spannung bis zum letzten Spiel verstärkt erhalten bleiben. Die Teams setzen auf eine starke Unterstützung aus ihrem hoffentlich jeweils großen Anhang. Viele Fans sind die höchste Motivation, dass sich die Teilnehmer völlig verausgaben. Damit möglichst viele Besucher den Weg ins beheizte Festzelt finden, verzichtet die KG auf die Erhebung eines Eintrittsgeldes.

Der närrische Wettkampf im Festzelt an der Galters bietet Herausforderungen für Hirn, Geschick und Muskelkraft. Foto: privat

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