Lokalsport | 01.12.2025

Derbyniederlage für den Handball Mülheim-Urmitz

Als Fazit muss man anerkennen, dass der HVV in einem zu jeder Zeit sehr fairen Match eine Nummer zu groß war für den HBMU, der allerdings mit der gezeigten Leistung durchaus leben kann. Foto: HBMU

Mülheim(Urmitz. Ausverkaufte Philipp-Heift-Halle, großartige Stimmung, aber leider keine Punkte, so kann man das Derby des HBMU gegen den HV Vallendar kurz zusammenfassen.

700 Zuschauer sahen die 27:34 (13:17) Niederlage der Hausherren gegen den Favoriten von der anderen Rheinseite.

Dabei hatte der HBMU den etwas besseren Start in die Partie. Nach acht Minuten hatte man sich eine 5:3 Führung erspielt. Doch dann fand der HVV in sein Spiel und das 6:6 durch Alexander Backes sollte der letzte Ausgleichstreffer der Partie sein.

Dem HBMU unterliefen zu viele einfache Fehler, um gegen ein Spitzenteam mithalten zu können. Beim Halbzeitpfiff der beiden guten Schiedsrichter lag man mit 13:17 im Hintertreffen.

Halbzeit zwei glich dann der ersten. Vallendar baute den Vorsprung bei konsequenter Chancenverwertung bis zur 56. Minute und dem Zwischenstand von 25:34 auf 9 Tore aus. Durch zwei Tore durch Rückkehrer Jan Hommen durch 7m und David Lütkemeier konnten die Hausherren dann die Niederlage doch noch im einstelligen Bereich halten.

Als Fazit muss man anerkennen, dass der HVV in einem zu jeder Zeit sehr fairen Match eine Nummer zu groß war für den HBMU, der allerdings mit der gezeigten Leistung durchaus leben kann und optimistisch in die zwei letzten Spiele des Jahres bei der SG Saulheim und am 14.12 um 17:00 Uhr zuhause gegen die HF Illtal gehen kann.

Es spielten: Y. Stromberg, Klapthor, Hommen (4), Nohner, M. Helf )1), Lüdtke, Langen, Haisch, Reuter, Hemmerle (9), Backes (5), Lütkemeier (2), Brüggemann (2), P. Schwenzer (2), Krechel (1), Mittmann (1).

Als Fazit muss man anerkennen, dass der HVV in einem zu jeder Zeit sehr fairen Match eine Nummer zu groß war für den HBMU, der allerdings mit der gezeigten Leistung durchaus leben kann. Foto: HBMU

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