Lokalsport | 28.02.2025, 11:10 Uhr

Fußball-Bezirksliga Mitte, 18. Spieltag

„Ein Dreier sollte für uns Pflicht sein“

TuS Mayen empfängt am kommenden Samstag, 8. März, um 15.30 Uhr die auswärtsschwache SG Argenthal

Die Seiten des Rundendrehens sind vorerst vorbei.  Foto: SK
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Mayen. Die Winterpause ist vorbei: Mit dem Heimspiel gegen den TuS Argenthal setzt der TuS Mayen am Samstag, 8. März, die Saison in der Fußball-Bezirksliga Mitte fort. Die Partie wird um 15.30 Uhr auf dem Kunstrasenplatz im Nettetal angepfiffen. Bis zum Ende der Spielzeit 2024/2025 werden noch 13 Partien ausgetragen.

„Die Vorbereitung war im Großen und Ganzen durchwachsen oder vielleicht doch noch in Ordnung. Die Situation, dass wir zuletzt so viele Erkrankte beklagen mussten, hatten andere Mannschaften auch. Die ersten Wochen waren zufriedenstellend, was sich auch in den Ergebnissen widergespiegelt hat“, blickte der Sportliche Leiter Walter Retterath auf die Lage in Mayen zurück.

Das Team von TuS-Trainer Marc Steil und die SG Argenthal halten sich mit jeweils 24 Punkten im Mittelfeld der Tabelle auf. Beide Vereine sind noch nicht sorgenfrei, was de Abstand nach unten betrifft. „Auffallend ist schon, dass die SG Argenthal in aller Regel zu Hause ihre Punkte holt. 19 der 24 Zähler wurden vor eigenem Publikum errungen. Deshalb sollte es für uns eine Pflicht sein, gegen die Hunsrücker einen Dreier zu landen“, erklärte Retterath.

Verzichten müssen die Schwarz-Weißen auf jeden Fall auf die beiden Langzeitverletzten Ridvan Akburak (Steißbeinbruch) und Kapitän Marcel Lohr, dessen Mittelfußbruch noch nicht komplett ausgeheilt ist. An einen Einsatz von Sean Flies ist ebenfalls nicht zu denken. Die Generalprobe vor dem Duell mit Argenthal jedenfalls war gelungen: Bei den Sportfreunden Höhr-Grenzhausen (Bezirksliga Ost) behielt der TuS Mayen mit 2:1 (2:0) die Oberhand. Beide Tore erzielte Hamza Aliou (9., 21.). Mehr als der Anschlusstreffer durch Christian Schauer (84.) gelang dem Gastgeber nicht mehr.

Die Seiten des Rundendrehens sind vorerst vorbei. Foto: SK

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