JSG Nickenich/Eich/Kell E2/E3
Pokalaus in der 2. Runde
Nickenich/Eich/Kell. Am Dienstag, 16.09.2025, stand für die E2/E3 der JSG Nickenich/Eich/Kell die 2. Runde im Kreispokal gegen die JSG Löf im heimischen Waldstadion in Nickenich an. Nach einer ersten guten Chance für die Gastgeber konnte Löf mit einem unhaltbaren Fernschuss die Führung erzielen und erhöhte kurz darauf nach einem unnötigen Ballverlust im Mittelfeld auf 0:2. Die JSG Nickenich/Eich/Kell ließ sich davon aber nicht beirren und erzielte durch Paul Leyendecker das 1:2. In der Folgezeit entwickelte sich ein ausgeglichenes Spiel mit Chancen auf beiden Seiten, wobei die Mannschaft aus Löf durch einen Weitschuss und einen weiteren Treffer das Ergebnis zur Halbzeit auf 1:4 erhöhen konnte. Nach der Pause machte die heimische JSG zunächst viel Druck in Richtung des Gästetors. Nach einem Konter über den rechte Flügel und dem zweiten Tor von Paul Leyendecker konnte zunächst auf 2:4 und kurz darauf durch einen weiteren Treffer von Anton Witte sogar auf 3:4 verkürzt werden. In der Folgezeit hatte das Heimteam gute Chancen auf den Ausgleich, die aber leider nicht genutzt werden konnten, so dass Löf in dieser Drangphase wie aus dem Nichts auf 3:5 erhöhen konnte. Die JSG ließ aber auch danach nicht die Köpfe hängen und versuchte weiterhin nach vorne zu spielen, konnte aber zwei weitere Treffer für die Gäste von der Mosel nicht verhindern. Hannes Auer konnte zwar zwischenzeitlich noch auf 4:7 verkürzen, die JSG Löf erzielte aber auch noch einen Treffer zum 4:8 Endstand für die Gäste. Insgesamt zeigte die E2/E3 im Vergleich zu den bisherigen Spielen in der Saison eine eher durchschnittliche Leistung in einem hektischen und zerfahrenen Spiel mit vielen Ballverlusten auf beiden Seiten. Über die gesamte Spielzeit betrachtet, ging das Team aus Löf insgesamt aber als verdienter Sieger vom Platz. Für die JSG kamen Leonhard Müller, Max Stein, Theo Müller, David Schmitt, Paul Leyendecker, Anton Witte, Lennard Lespagnol, Till Hahn, Emil Herbst, Hannes Auer, Enno Lange, Levy Reichert und David Nonn zum Einsatz.
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