Lokalsport | 25.11.2025

SC Brohltal Weibern I schlägt SC Polch

Weibern. In der 3.Runde der Bezirksklasse des Schachbezirks Rhein-Ahr-Mosel empfing die 1.Mannschaft des SC Brohltal Weibern den Tabellendriten SC TS Polch in Weibern.

Nach guter Leistung gewann man verdient mit 3,5:2,5 und hat in der Tabelle ein ausgeglichenes Punktekonto.

An Brett 4 spielte Robert Damiani gegen Wolfgang Adler. Es war eine ausgeglichene Partie, bei der der Polcher Spieler im Mittelspiel remis anbot. Da mittlerweile 2 Partien auf Gewinn standen, nahm Damiani dies an.

An Brett 5 spielte Wolfgang Kutzner mit Schwarz gegen Schneider einen Stonewall gegen das Damengambit. Durch eine Ungenauigkeit entwickelte Schwarz Druck am Damenflügel. Weiß sicherte mit Dame und Türmen ab, wodurch die Weißen Felder am Königsflügel schwach wurden.

Der schwarze König machte sich von g8 nach h3 auf den Weg. Die Dame zog nach und im 36.Zug hieß es Matt in einem Zug.

An Brett 2 remisierte Mathias Koslowski gegen Rudolf Appelhans. Die sizillianische Eröffnung ist bis zum Mittelspiel sehr geschlossen verlaufen. Keiner wollte einen Angriff starten. Nach Abtausch der Leichtfiguren einigte man sich auf unentschieden. Es stand dadurch 2:1 für BW.

An Brett 6 gewann nun Mike Kutzner gegen Yaroslav Koshel und die Brohltaler führten 3:1.

Nun spielten noch Erwin See an Brett 3 und Pietro Gaudenti an Brett 1.

See spielte gegen Mick Schäfer eine ausgeglichene Mittelspiel. Nach einigen Ungenauigkeiten fuhr sich die Stellung fest, es entwickelte sich ein sogenanntes „totes“ Remis, es ging nichts mehr.

Das Remis bedeutete den Gesamtsieg, es stand 3,5:1.5 .

Nun spielte noch Pietro Gaudenti gegen den wohl stärksten Spieler des Bezirks Helmut Bürger.

Bürger spielte 1.e4 und Schwarz richtete sich auf eine lange Verteidigung ein. Weiß ergatterte sich im Mittelspiel einen Bauern, dafür konnte Schwarz eine Festung bauen und hoffte auf ein Remis. Kurz vor Ende übersah Gaudenti sogar einen Gewinnzug, verlor aber leider doch.

Am kommenden Sonntag ist die Mannschaft zu Gast in Cochem, die vier ersten haben alle eine Wertungszahl von über 1800.

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