Bensheimer Sportpark: Wo sich die Elite des Cross-Sports misst
Sand, Steigung und 180-Grad-Kurven
Von Null auf Hundert: Fergus‘ bemerkenswerter Auftritt bei den Masters IV
Koblenz. Der Rundstreckenkurs im Bensheimer Sportpark ist nicht einfach irgendeine Cross-Strecke. Mit einer Länge von 2,6 Kilometern bietet dieser Kurs sowohl technische Raffinessen als auch rasant schnelle Passagen, steile Hänge, eine Treppe und eine Vielzahl an 180-Grad-Kurven. Hinzu kommt eine lange Sandstrecke, die selbst den geübtesten Sportler herausfordert.
Die Veranstaltung zog nicht nur Amateurfahrer an, die ihren Leistungsstand überprüfen wollten. Auch eine beeindruckende Zahl von Profis aus Belgien, Frankreich, Luxemburg, den Niederlanden, Tschechien und der Schweiz konnte nicht widerstehen.
Dank des optimalen Wetters und der hohen Zuschauerbeteiligung war die Stimmung am Wettkampftag ausgelassen. Der Startschuss für die Masters IV fiel um 10:15 Uhr. Fergus, der bisher in dieser Saison noch keine Punkte gesammelt hatte, wurde als Letzter zur Startlinie gerufen. Aber er fand schnell in den Wettkampf und kämpfte sich souverän durch den anspruchsvollen Kurs. Seine starke Leistung war umso bemerkenswerter, da er am Vortag bereits an einem Halbmarathon teilgenommen hatte. Lediglich die sandige Passage des Kurses, die durch Trockenheit besonders anspruchsvoll war, brachte ihn kurz ins Straucheln. Am Ende fehlten ihm nur 0,04 Sekunden zum vierten Platz.
In der Masters III Kategorie hatte Teamfahrer Ralph Pulcher weniger Glück. Aufgrund eines gebrochenen Speichens musste er das Rennen bereits in der ersten Runde aufgeben.
BA
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