Lokalsport | 04.05.2019, 13:45 Uhr

Sportler vom Lauftreff SV Weitersburg in Hamburg am Start

Trotz „Schietwetter“ ein Erlebnis

Ralf Bauer beendete den Marathon in einer ausgezeichneten Zeit

Obwohl die Witterung nicht mitspielte, war die Stimmung auf und an der Strecke ausgezeichnet, was sicher zum guten Ergebnis für Ralf Bauer beitrug. Foto: privat
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Weitersburg. Deutschlands größter Frühjahrsmarathon, der 34. Haspa Marathon, fand in Hamburg statt. Der Hamburg-Marathon ist einer der schönsten Stadtmarathons Deutschlands. Vom Start an der Messe Hamburg ging es vorbei an vielen Hamburger Sehenswürdigkeiten, unter anderen dem Heinrich-Hertz-Turm (Fernsehturm), den Landungsbrücken, der Außenalster, der Reeperbahn, dem Botanischen Garten (dem größten Europas) und der Elbphilharmonie in Sichtweite.

Die Läufer mussten diesmal jedoch die 42,195 Kilometer bei typischem Hamburger „Schietwetter“ im Regen und einer Temperatur von nur acht Grad Celsius zurücklegen. Von den rund 13.900 angemeldeten Teilnehmern für den Marathon starteten daher auch nur knapp 10.500. Hinzu kamen rund 6.000 Staffelläufer. Begleitet wurden sie dabei von geschätzt 300.000 Zuschauern an der Strecke, die für die entsprechende Stimmung und Anfeuerung sorgten.

Mit dabei war vom Lauftreff SV Weitersburg Ralf Bauer, der sich mit Trainingsplan und viel Ehrgeiz auf diesen Tag vorbereitet hatte. Ganz besonders arbeitete er an seinem Tempo. So war dann am Marathontag auch alles so, wie das Training es hergab, und komplett nach Plan. Den Halbmarathon absolvierte Bauer planmäßig in 1:49:31 Stunden, und auch in der zweiten Hälfte lief er konstant sein Tempo, sodass er mit ausgezeichneten 3:40:30 Stunden finishen konnte, obwohl das Wetter nicht ganz optimal war.

„Es war eine ausgezeichnete Stimmung auf der Strecke und die Zuschauer einfach Spitze“, so sein Fazit.

Obwohl die Witterung nicht mitspielte, war die Stimmung auf und an der Strecke ausgezeichnet, was sicher zum guten Ergebnis für Ralf Bauer beitrug. Foto: privat

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