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Radsport beim TuS Löhndorf

Vierter OXen-Trail mit Rekordbeteiligung

Stürze machten einen Abbruch des Hauptrennens notwendig

26.06.2019 - 19:30

Sinzig. Der 0Xen-Trail wurde dieses Jahr erstmalig vom Sportfest abgekoppelt und wurde alleinig von der Radsportabteilung durchgeführt. Mit einer Rekordbeteiligung von 77 Meldungen zum Hauptlauf startete vor Kurzem der vierte TuS-0Xen-Trail. Bei besten Wettervoraussetzungen und perfekt präpariertem Kurs gingen alle Biker motiviert auf den Rundkurs.

Gestartet wurde mit einer neutralen Phase am Sportplatz. Von dort aus folgte das Teilnehmerfeld dem Löhndorfer Bach Richtung Westum. Die Strecke führte durch das Rückhaltebecken auf den Damm, ab hier durfte dann offiziell zum Überholen angesetzt werden. Mit dem Überwinden der ersten Höhenmeter ging es auf Feldwegen zum Weiher. Nach einer kurzen Abfahrt war schon die Sohle der Rundstrecke erreicht. Ab jetzt führte die Strecke über einen Wiesenweg, der alle Sportler aus ihrem Tritt brachte, bergauf zum Gerhardshof, von dort ging es weiter aufwärts über einen Wirtschaftsweg Richtung Autobahn. Am höchsten Punkt der Strecke angekommen, mussten sich alle Biker auf den nächsten Untergrund einstellen. Ab hier begann die „Schotterpiste“, die allen Fahrern ihr technisches Können abverlangte.


Unermüdlich angefeuert


Die weitere Streckenführung ging am Wasserhäuschen vorbei und dann in einer kleinen Schleife zurück zum Dorf. Hier angekommen ging es über das schnellste Teilstück der Strecke wieder Richtung Start und Ziel. Am Sportplatz hatte dann jeder Teilnehmer sechs Kilometer mit 100 Höhenmetern in den Beinen. Der erst 17-jährige Ahrweiler „Sturmvogel“ Adil Bauer mit seinen Teamkollegen Joachim Braune, Guido Pörzgen und Matthias Schmidt, dem Vorjahressieger Tobias Flath vom sebamed-Team, sowie Jürgen Zaar (Sport-Treff 2.0), André Zimmermann (4trieb racing), Michael Höfges, Frank Welsch (RSC Untermosel) und Marco Bastiaansen (RSC Mayen) lieferten sich vom Startschuss an ein spannendes Kopf-an-Kopf-Rennen. Mit dabei auch der wieder einmal sehr stark fahrende Christian Hoffmann aus Koisdorf, der sich von seinen durchweg jüngeren Konkurrenten nicht abschütteln ließ. Die begeisterten Zuschauer im Start- und Zielbereich feuerten die Fahrer unermüdlich an.


Stürze an zwei Stellen des Kurses


Nach der Hälfte der regulären Zeit kam es bedauerlicherweise an zwei Stellen des Kurses zu Stürzen, die eine ärztliche Versorgung verlangten. Somit musste der bereitstehende Rettungswagen des DRK Sinzig sowie ein weiterer hinzugezogener Rettungswagen zum Einsatz kommen.

Hierdurch musste das Rennen unterbrochen werden, da für weitere Unfälle keine Erstversorgung mehr gewährleistet werden konnte. Nachdem die Unterbrechung einige Zeit andauerte, entschied sich die Veranstaltungsleitung das Hauptrennen abzubrechen. Die Starter konnten sich bei einer Portion Pasta und alkoholfreiem Weizenbier stärken, bevor es zur Siegerehrung der Platzierten sowie der Altersklassen-Sieger ging. Um auch den Jüngeren den Spaß am Radsport zu vermitteln, wurde in diesem Jahr erstmalig ein Rennen für Kinder und Jugendliche ausgerichtet. In drei Altersklassen und auf zwei unterschiedlichen Strecken konnten die Zwei- bis 13-Jährigen ihr Können unter Beweis stellen. Ab sechs Jahren durfte der abgesteckte Rundkurs, der zwischen zwei Baggern herführte und über zwei Paletten-Hindernisse ging, bestritten werden.


Startgeld der Kinder gespendet


Für die Zwei- bis Fünf-Jährigen wurde das Fette-Reifen-Rennen auf der Zielgeraden des Hauptlaufes ausgerichtet. Nach etwa 50 Metern durchfuhren die Kleinsten den aufgestellten Start- und Zielbogen.

Jedes Kind erhielt eine 0Xen-Trail-Medaille und war auch sichtlich stolz darauf. Die Radsportabteilung spendet das Startgeld der 33 Kinder, die an den Kids-Races teilgenommen haben, dem Förderverein der örtlichen Kita. Die Organisatoren hoffen, nächstes Jahr einen erfolgreichen und unfallfreien fünften 0Xen-Trail durchführen zu können. Wer sich den Termin schon vormerken möchte, kann ab 2020 immer das Wochenende nach Pfingsten für den TuS Löhndorf eintragen.

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Kommentare
juergen mueller:
Die SPD ist weder sozial noch bunt. Das letzte Aufbäumen einer Partei, der schon lange nichts mehr einfällt, ausser REDEN. Die deutsche Politik allgemein ist letzten Endes gar nicht bereit, um Besserungen zu bewirken - macht was sie will, verpulvert Millionen an Steuergelder - der Dumme ist der Steuerzahler - drückt sich vor ihren Aufgaben, legt ein Showgehabe an den Tag und zwar kommunal, landes- wie vor allem bundesweit, dass es einen nur noch ankotzt. Wie TV-Philosoph Precht mit Recht sagt:"Wir leben in einer (kranken) Gesellschaft, in der die Eliten das untere Drittel aufgegeben haben". Die Zahl der Menschen, die Gefahr laufen, da weiter herunterzurutschen, ist enorm - Dank einer Politikerkaste, die in erster Linie nur an sich denkt - baut sie Scheiße, wird ohne Konsequenz zurückgetreten.
K. Schmidt:
Das Schlimme ist ja eigentlich, dass es vermutlich wirklich eine nennenswerte Zahl von Leuten gibt, die glauben, mit bunten Lichtern in der Hand tatsächlich etwas bewirken zu können. Man könnte genauso gut Aktionen erfinden wie z.B. "Käsebrot für den Weltfrieden", und jeder der morgens ein Käsebrot frühstückt kann sich als Hüter des Weltfriedens feiern. Das ist der Welt und den Kriegstreibern zwar egal, aber fürs eigene Gemüt hat man was tolles auf die Beine gestellt. So wird auch dieser bunte Laternenumzug. Stupide Symbolpolitik, von Menschen die außer solchen Symbolen ansonsten wenig bewirken, gegen Menschen denen die Symbolik am Allerwertesten vorbeigehen wird. So wird die AfD nicht geschwächt, die SPD nicht wieder erstärken, und die Welt nicht verändert.
Stefan Knoll:
Man muß kein Fan der SPD sein, um diesen absolut notwendigen Widerstand gegen die AfD zu unterstützen. Gerade bei der AfD Rheinland-Pfalz potenziert sich stark rechtes Gedankengut und politische Unfähigkeit zur einer höchst gefährlichen Mischung. Genannt seien hier nur die Namen des rheinland-pfälzischen AfD-Landesvorsitzenden Uwe Junge und Justin Cedric Salka, dem stellvertretenden Kreisvorsitzenden der AfD Westerwald, die beide im Verfassungsschutzbericht zur AfD erwähnt werden.
Juri Kanzow:
Sie war, trotz anderem Bemühen, nicht echt. Die Gossensprache der Frau Nahles kam unwirklich und gekünstelt herüber - und genau das ist eben nicht das Kennzeichen der echten Gossensprache. Die Frau wollte sich mit der Gossensprache bei den Kleinen Leuten anbiedern. Die aber durchschauten, dass da ein Emporkömmling es in die abgehobene Paukerkommune namens SPD-Führung geschafft hatte und in Wirklichkeit von oben herunter abwimmelte und vernebelte. Den katastrophalen Druck, den die unkontrollierte Einwanderung auf die Kleinen Leute ausübte (ihre bezahlbaren Wohnungen fast weg, ungekannter Konkurrenzkampf um schlecht bezahlte Arbeitsplätze trotz Mindestlohn, Sozialleistungen fast pari für deutsche Malocher und entlegene Einwanderer usw.) hat Frau Nahles konsequent in die rechte Ecke verschoben und das SPD-Desaster damit katalysiert. Der Absturz ins Bodenlose geht für die Partei so lange weiter, wie die genannten Themen auf dem Verbots-Index der Partei stehen.
Wally Karl:
Gott sei Dank!
Horst Daleki :
Ich kenne seit ihrem 17 Lebensjahr sie hat am Ende richtig gemacht leider hat sie meine Wahrung vor den Schmarotzer und Schleimer nicht wahrgenommen.
Uwe Klasen:
In einem Dokument auf der Webseite von AI zeigt diese NGO, dass Objektivität, Wahrheit und Wissenschaftlichkeit für sie keine Rolle spielen, wenn es um Israel geht. Damit ist AI als sogenannte "Menschenrechtsgruppe" gut Aufgehoben unter den Antisemiten dieser Welt!
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