Allgemeine Berichte | 20.01.2018

Lyrik, Tee, Kaffee und ein Überraschungsimbiss

Der Gast sei willkommen

Am Freitag, 26. Januar, 19:30 Uhr

Die Gäste hören nicht nur die Geschichten des Erzählers, sondern auch immer eine über ihn. privat

Vallendar. Sprache ist von Bedeutung. Wenn wir zurückschauen auf die letzten Jahre, dann fällt uns vor allem eines auf: Die Sprache in der Politik, im Internet und in weiten Teilen des öffentlichen Lebens wird immer rauer, grober und gewalttätiger. Wir hungern nach einer frischen Sprache, mit der wir einander begegnen können. Wir hungern nach einer neuen Weise, harte Wahrheiten auszusprechen und erlösende Geschichten zu erzählen, nach einer Sprache, die erhebt und ermutigt anstatt zu erniedrigen und zu entfremden. Wir brauchen Worte mit schillernder Kraft, die Wahrheiten aussprechen, die bloße Fakten nicht fangen können. Worte sind von Bedeutung. Sprache ist von Bedeutung. Worte berühren und bewegen. Wir brauchen eben Erzähler des Lebens. Jeden Abend werden wir einen solchen Erzähler in den Mittelpunkt stellen. Wir hören nicht nur die Geschichten des Erzählers, sondern auch immer eine Geschichte über den Erzähler. Eingerahmt von Lyrik, Tee, Kaffee und einem Überraschungsimbiss, werden uns die Abende eine Begegnung mit außergewöhnlichen Menschen ermöglichen und ihre feine Sprache um unser Herz weben.

Leitung: Erik Riechers SAC und Rosemarie Monnerjahn

Veranstaltungsort: Saal St. Marien an Haus Wasserburg

Thema des Abends: Solange ich erzähle, kannst du nicht sterben: Rachel Joyce und Harald Fry

Es ist keine Anmeldung erforderlich.

Die Gäste hören nicht nur die Geschichten des Erzählers, sondern auch immer eine über ihn. Foto: privat

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