Florale Kunst bei Blums in Fritzdorf
"Flowers are the girl’s best friends"
Wachtberg-Fritzdorf. Dass Blumen nicht nur eine Zierde in Gärten sind oder schön gedeckte Tische schmücken, sondern auch hübsche Mode-Accessoires sein können, bewies Maria Blum im Rahmen der diesjährigen Wachtberger Kulturwochen. Gemeinsam hatten sie und ihr Mann Urban Blum wieder in ihren Garten in Fritzdorf eingeladen und als besonderes Highlight eine floristische Modenschau angekündigt. Üppige Blumengebinde, ausladende Kränze und schön arrangierte Gestecke begrüßten die Besucher bereits am Eingang. Urban Blums Holzstelen unterstrichen die floristischen Arbeiten seiner Frau aufs Beste. Sie bildeten einen spannenden Kontrast zu den von seiner Frau gestalteten, oft fragil wirkenden floralen Kreationen.
Mit Blumen über den Catwalk
Zu der Modenschau füllte sich der Garten schnell mit vielen Gästen, unbeirrt harrten sie auch bei leichten Regenschauern aus. Ebenso tapfer waren die Models. Angesichts dicker Regenwolken begannen sie ihren blumigen Catwalk, der sie vorbei an allen Gästen einmal um den im Garten angelegten großen Natursee führte. Welch hübsche Blumen-Accessoires hatte Maria Blum doch kreiert. Florale Girlanden als Ketten, Gürtel, Stolen oder Haarkränze schmückten die Models. Bei solch entzückenden Anblicken geriet der leichte Regen zur Nebensache. Mit großem Applaus wurden Maria Blum und ihre Blumen-Models für diese Präsentation belohnt.
Gepolstert, geformt, gekeltert und getrommelt
Aber es gab noch mehr zu sehen bei Familie Blum. Mit Stefan Stratmann hatten sie jemanden dazu geladen, der mit großer Hingabe noch nach alter Polstertechnik Stühle restauriert. Petra Petzold zeigte Objekte von graziler Schönheit, wie die aus Lindenholz gefertigten „Abstrahierten Kraniche“. Gaumenfreuden zauberte Daniel Höpfner. Er hatte Weine aus Frankreich im Gepäck. Und was auf die Ohren gab’s von der Percussion-Gruppe „Djolé“ des Amos-Comenius-Gymnasiums. Mit ihrem Beat und dem ansteckenden Rhythmus trommelten sie gut gelaunt das Regenwetter glatt an die Wand. (Ausführlicher Bericht und weitere Fotos auf www.wachtberg.de
Pressemitteilung
der Gemeinde Wachtberg
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