Rot-Weiß Merl - Damenhandball
Frauen beenden das Jahr mit einem Sieg
25:31-Sieg über FC Hennef
Meckenheim. Zu ihrem letzten Spiel im Jahr traten die Merlerinnen beim FC Hennef an. Von der Papierlage her bestand schon die Hoffnung, mit der Aussicht auf zwei Punkte ein ordentliches Spiel zeigen zu können. Zwei Punkte, die die Merlerinnen auch dringend brauchen.
Die Merler Truppe begann das Spiel auch sehr konzentriert und zielstrebig. Den Hennefer Damen gelang es aber immer wieder, den Abstand zunächst nicht über drei Tore anwachsen zu lassen. Ab Mitte der ersten Halbzeit festigte sich die Merler Abwehr zusehends und mit einer an diesem Tag gut aufgelegten Torfrau gelang es den Merler Spielerinnen den Vorsprung bis zur Pause bis auf fünf Tore auszubauen. Über die gesamte zweite Halbzeit konnten die Gastgeberinnen nie dichter als auf sechs Tore an die Merlerinnen herankommen. Alle Mannschaftsteile konnten in diesem Spiel eine gute Leistung zeigen, Nadine im Tor parierte vier 7-Meter-Würfe, der Abwehrverband fing einige gegnerische Angriffsversuche ab, die dann durch eigene konzentrierte Angriffe zu Toren genutzt werden konnten. Auch die Kreisläuferin und Außenspielerinnen konnten sich gut in Szene setzen und brachten den Rückraum in gute Wurfpositionen. Mit ihren zwölf Treffen konnte sich Anna an diesem Tag etwas mehr auszeichnen, als die anderen sieben Torschützen.
Nach dem Halbzeitstand von 11:16 und dem Endstand von 25:31 für die Merler Mannschaft konnte man eigentlich zufrieden mit zwei Punkten im Gepäck die Rückreise antreten. Doch einige Wermutstropfen gab es an diesem Tag dennoch: Zwei Spielerinnen verletzten sich und konnten nicht mehr mitspielen. Trainer Jürgen Grenner dazu: „Die gesamte Mannschaft hofft, dass beide zum ersten Spiel im neuen Jahr (am 11. Januar zu Hause gegen Rheinbach) wieder dabei sind“. Franzy B. bestritt an diesem Tag aus gesundheitlichen, privaten wie auch beruflichen Gründen ihr letztes Spiel für die Merler Frauenmannschaft und wurde von der Mannschaft für ihre Leistungen und das Engagement mit großem Dank verabschiedet.
Zum Einsatz kamen: Nadine M. (T), Verena (Veve) B., Franzy B., Maria B., Svenja G., Verena G., Teresa G. Anna-Maria K., Anna R., Julia S. Rabea T.
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