Allgemeine Berichte | 26.08.2014, 12:46 Uhr

8. Wachtberger Kulturwochen

Ist das Kunst oder kann das weg? Warum fördern wir?

KuKiWa-Podiumsdiskussion am 4. September im Köllenhof

Wachtberg-Ließem. Zu einer nicht nur aktuellen, sondern für Wachtberg auch wichtigen Podiumsdiskussion zum Thema „Kulturförderung in Wachtberg“ am Donnerstag, 4. September, 19 Uhr lädt der Förderverein „Kunst und Kultur in Wachtberg e.V.“ (KuKiWa) mit seinem Vorsitzenden Alfred Schneider alle interessierten Bürger und Bürgerinnen in den Köllenhof, Marienforster Weg 14, in Wachtberg-Ließem ein.

Viele Fragen - noch mehr Antworten. Als Förderverein steht natürlich die Frage, „Warum fördern wir?“ an erster Stelle. Aber auch die Frage „Was machen der Bund, das Land, der Kreis oder die Städte und Gemeinden mit den Kulturförderungen angesichts von Kürzungen der Kulturbudgets?“ beschäftigt alle an Kultur Interessierten. Auf dem Podium wird sich eine hochkarätige Besetzung mit diesen Fragen und anderen kulturellen Themen auseinandersetzen. Dazu zählen Renate Offergeld, Wachtbergs Bürgermeisterin, Rainer Land, Leiter des Kultur- und Sportamtes des Rhein-Sieg-Kreises, Erwin Ruckes, Wachtberger Bürger, Redakteur und Herausgeber der Zeitschrift „Bonnjour“. Die Moderation übernimmt Dr. Barbara Hausmanns und nicht, wie im Programmheft der 8. Wachtberger Kulturwochen angekündigt, Robert Hein.

Damit der Abend nicht zu „trocken“ gerät, wird das Duo 2recover mit Patrizia von Düsterlho-Bauß (Gesang) und Carsten Felten (Gitarre) die Veranstaltung musikalisch begleiten.

Pressemitteilung der

Gemeinde Wachtberg

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