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-Anzeige– Siebte Auflage der freiwilligen Selbstkontrolle des Fleischerverbands Rheinland-Rheinhessen

Das Kempenicher Fachgeschäft Groß erhielt vier Goldmedaillen

Staatssekretärin Daniela Schmitt zeichnete das Ehepaar aus

Das Kempenicher Fachgeschäft
Groß erhielt vier Goldmedaillen

Staatssekretärin Daniela Schmitt (rechts) zeichnete das Kempenicher Fleischerfachgeschäft Groß aus.Foto: Michael Jordan

11.02.2020 - 08:36

Kempenich. Mit leckeren Qualitätsprodukten punkten: Das ist dem Kempenicher Fleischerfachgeschäft Groß trefflich gelungen. Der Betrieb hat sich an der nunmehr siebten Auflage der freiwilligen Selbstkontrolle des Fleischerverbands Rheinland-Rheinhessen beteiligt – mit großem Erfolg. Im Rahmen eines Festakts im Koblenzer Zentrum für Ernährung und Gesundheit gab es jetzt die Urkunden für die besten herzhaften Leckereien aus Meisterhand. Feierlich überreicht wurden sie von Daniela Schmitt, Staatssekretärin des Ministeriums für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau Rheinland-Pfalz, sowie von Landesinnungsmeisterin Dagmar Groß-Mauer. „Das Genusshandwerk ist etwas ganz Besonderes, das möchten wir auch dem Verbraucher vermitteln“, freute sich Schmitt mit den Geehrten. „Hier gibt es keine Massenware, sondern qualitativ wertvolle, von Hand gefertigte Produkte – lecker und gesund.“

In diesem Jahr hat der Betrieb aus Kempenich vier Produkte eingereicht. Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Es gab viermal Gold für Zwiebelmettwurst, feine Leberwurst, Schwartenmagen und Ahrtaler Rotweinkrakauer. Für die Fleischermeisterin und Ernährungsberaterin Dagmar Groß-Mauer und ihren Ehemann Matthias Mauer (Fleischermeister) ist die Auszeichnung eine besondere Ehre und eine Anerkennung des Bestrebens nach Spitzenqualität. „Gutes Essen ist ungemein wichtig für die Lebensqualität, für Körper und Seele. Darum wollen wir bei der Herstellung unserer Produkte alles richtig machen. Wir verarbeiten nur ausgezeichnete Rohmaterialien.“ Beste Voraussetzungen also, um regelmäßig an den neutralen Kontrollen des Fleischerverbands Rheinland-Rheinhessen teilzunehmen. „Hier wird kritisch, aber fair geprüft“, so die Betriebsinhaberin.

Die Freiwillige Selbstkontrolle wurde 1969 von den Fleischermeistern aus Rheinland-Rheinhessen ins Leben gerufen. Kategorien wie äußerer Zustand, Aussehen, Konsistenz sowie Geruch und Geschmack der handwerklich hergestellten Köstlichkeiten werden überprüft. In diesem Jahr sind 96 Teilnehmer mit insgesamt 440 Produkten ins Rennen gegangen. 20 Experten nahmen die Gaumenfreuden im Koblenzer Zentrum für Ernährung kritisch unter die Lupe – um schließlich das Beste vom Besten zu prämieren.

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Ich halte das für realistisch und befürchte einen 2. Shutdown.
Jetzt im Sommer wird sich das Virus langsamer verbreiten, denn wir sind alle viel draußen.
Ich sehe und erlebe viele, die sich nicht mehr an die Regeln halten - deshalb hat Drosten vermutlich Recht.
Ich halte Corona nicht für besonders gefährlich und bleibe deshalb gelassen.
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Spätestens im Herbst mit der üblichen Grippewelle wird sich auch Corona wieder ausbreiten.
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Kommentare

Muss hier erst etwas Schlimmes passieren?

Martina Hessel:
Da passt kein Krankenwagen-Feuerwehr bzw.Müllabfuhr !!So sieht es aus in der Königsberger Straße! Durch die parkenden Autos kommt kaum ein Rettungsfahrzeug um die Kurve, selbst die Mieter der Garagen haben Schwierigkeiten aus diesen heraus zu fahren. Beim Ordnungsamt ist das Büro leider sehr selten oder gar nicht besetzt. Eine Um- Weiterschaltung auf's Diensthändy wäre hier bitter nötig!!!
Martina Hessel:
Herrlich Lieber Anwohner! Es Ist gut wenn ab und an da ein Bus; LKW; Großraum-Taxi; Anhänger steht. Dadurch ist die RENNSTRECKE Kurt-Schumacher-Straße Tabu und jeder muss vorausschauend fahren und sich ans Tempo halten. Achten Sie doch lieber mal darauf, wer die Autos zerkratzt; gegen die Zäune fährt, in der Kurve parkt- so das weder Krankenwagen; Feuerwehr noch die Müllabfuhr vorbei kommen!!!
Sascha Schäfer:
Komisch,da wird sich beschwert, Aber wenn meine Oma in ihrer GaragenAusfahrt zu geparkt wird und selbst das Ordnungsamt sich nicht rührt,da beschwert sich keiner, Jeder der fahren kann,kommt doch an dem Bus vorbei, So halten sich die "Fahrer"wenigstens an die ausgeschilderte Geschwindigkeit, Lächerlich,wegen einem Parkenden Bus so ein Fass aufzumachen,
juergen mueller:
Interessant - die Verlängerung der Buslinie bis zum "Gewerbegebiet A61". Hat die STADT hier schon vorgebaut in Bezug auf die Erweiterung des GVZ-A61?
juergen mueller:
Ich finde es bemerkenswert, WER alleine befindet, WANN Kunst im öffentlichen Raum duldbar ist und wann NICHT, auch unter dem Gesichtspunkt, nur weil man in einem Kulturausschuss seinen Platz hat, man darüber entscheiden kann, was Kunst ist und was nicht (was ich an der Qualifikation alleine anzweifle, denn dazu gehört weit mehr, als einen Sitz in einem Gremium zu haben, dass von Kunst im sprichwörtlichen Sinne keine Ahnung hat.
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