Wirtschaft | 04.12.2019, 08:25 Uhr

- Anzeige - Vodafone plant Glasfaserausbau in Sinzig und Remagen

Fit für das Gigabit-Zeitalter

Wettbewerbsvorteile für den Mittelstand

Sinzig. Vodafone macht die Industriestandorte Remagen und Sinzig fit für das Gigabit-Zeitalter. Dafür plant der Düsseldorfer Konzern eine wichtige Infrastrukturmaßnahme – den Ausbau von Glasfasernetzen im Gewerbepark Remagen-Süd und dem Sinziger Gewerbegebiet an der Rheinallee. Insgesamt sollen hier rund 130 Unternehmen, rund 60 in und rund 70 in Sinzig von einem Glasfaseranschluss profitieren und mit bis zu einem Gigabit pro Sekunde ans Internet angeschlossen werden. Solche Hochleistungsanschlüsse sind notwendig für Wettbewerbsfähigkeit, Wachstum und Sicherung der Arbeitsplätze. Denn in den kommenden fünf Jahren werden sich die im Festnetz transportierten Datenmengen versiebenfachen. DSL reicht dafür nicht mehr aus – die Betriebe benötigen eine zukunftssichere Infrastruktur. Vodafone bietet für jeden Bedarf den passenden Anschluss: Für Kleinstbetriebe und mittelständische Unternehmen wahlweise mit Bandbreiten zwischen 500 Megabit oder einem Gigabit pro Sekunde. 1.000 Mbit/s. Besonders interessant ist für Großunternehmen die Wahl eines symmetrischen Anschlusses. Hier kann der Kunde gleiche Up- und Download-Geschwindigkeiten nutzen.

Damit der mehrere Millionen Euro teure Ausbau wirtschaftlich vertretbar ist, müssen mindestens 30 Prozent der erreichbaren Unternehmen einen Glasfaser-Anschluss von Vodafone wählen. Die Vorvermarktung beginnt ab sofort. Vodafone informiert vor Ort alle beteiligten Unternehmen mit persönlichen Anschreiben und steht für Rückfragen zur Verfügung. Bei einer ausreichend großen Nachfrage soll der Ausbau des Glasfasernetzes schon in diesem Jahr beginnen.

Schnelles Netz Wettbewerbsvorteile für den Mittelstand

In Remagen und Sinzig sind viele Unternehmen noch über DSL-Anschlüsse mit dem Internet verbunden. Je nach Auslastung kommen beim Kunden nur wenige hundert Kilobit pro Sekunde an. Langsame Internetanschlüsse sind für Unternehmen aber ein echter Wettbewerbsnachteil. Und den Bau eines eigenen Glasfaseranschlusses konnten sich in der Vergangenheit nur Großkonzerne leisten. Jetzt bekommen auch Mittelständler die Chance auf einen schnellen Anschluss. Durch den Glasfaserausbau können Unternehmen bald schon von Geschwindigkeiten mit bis zu einem Gigabit pro Sekunde im Up- und Download profitieren - das entspricht der zehnfachen Leistung eines VDSL-Anschlusses.

„Mit Glasfaser steigt der Mittelstand vom Trabi in den Porsche. Auf der Datenautobahn fahren die lokal ansässigen Unternehmen so für lange Zeit auf der Überholspur. Denn Glasfaserleitungen sind eine zukunftssichere Investition. Auch in Remagen und Sinzig könnten Mittelständler zukünftig davon profitieren“, so Nils Reif, Bereichsleiter Vertrieb Glasfaser bei Vodafone Deutschland.

Garantierte Bandbreite, hohe Ausfall- und Zukunftssicherheit

Bei dem geplanten Glasfaserausbau setzt Vodafone auf das sogenannte „Fiber to the Building“ (FTTB). Mit FTTB wird jedes Gebäude mit einer Glasfaserleitung an die Verteilerstationen angeschlossen. Der Vorteil: Mit einem eigenen Glasfaseranschluss muss die Bandbreite nicht mit anderen Unternehmen geteilt werden, so dass dem Kunden immer die volle Leistung zur Verfügung steht. Zudem bieten Glasfaseranschlüsse gegenüber herkömmlichen Kupferleitungen eine höhere Ausfallsicherheit, da sie weniger störanfällig sind. Ein weiterer Vorteil ist die Zukunftssicherheit der Technologie, da bei Bedarf die Übertragung auf mehrere Gigabit pro Sekunde erhöht werden kann. Damit rüsten sich Unternehmen bestens für die zunehmende Digitalisierung.

Weitere Informationen erhalten interessierte Geschäftskunden von ihrem Vodafone Vertriebsbeauftragten, online auf www.vodafone.de/remagen und www.vodafone.de/sinzig sowie unter der Servicenummer Tel. (0800) 5 05 45 10.

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