Wirtschaft | 23.03.2019

- Anzeige - SHK-Fachbetrieb Bleser aus Plaidt rät

Frühjahrsputz fürs Haus – jetzt Sanierung planen

Die jetzt neu aufgelegte Broschüre zu Fördermitteln für Klimaschutz, Energieeffizienz und erneuerbare Energien kann helfen, die passenden Programme zu finden und Fördermittel voll auszuschöpfen. Die 100-seitige Broschüre richtet sich an alle, die Gebäude modernisieren oder auf erneuerbare Energien umsteigen wollen. 47 Förderprogramme des Bundes werden ausführlich beschrieben. Außerdem sind 240 regionale Angebote aufgelistet. Sie kann kostenfrei auf www.co2online.de bestellen bestellt werden. Foto: www.co2online.de/iStock.com/ronstik

Plaidt. Wer in diesem Jahr Bau- oder Sanierungsmaßnahmen an seinem Haus oder seiner Wohnung plant, sollte jetzt mit der konkreten Planung beginnen. Mit vier Tipps lassen sich der Wohnkomfort steigern und mittelfristig Kosten sparen. eine neue Fördermittelbroschüre hilft bei Wahl der Förderprogramme.

Der Frühling klopft an die Tür – für Haus- und Wohnungseigentümer, die in diesem Jahr sanieren wollen, ist es höchste Zeit, aktiv zu werden. „Je früher man die Planung angeht und Fachhandwerker sucht, desto besser“, erklärt Geno Bleser vom SHK-Fachbetrieb Wilfried Bleser, Plaidt. „Denn bei vielen Fachleuten sind die Wartelisten bereits jetzt lang.“ Anders gesagt: Wer jetzt zögert, läuft Gefahr, bis zum nächsten Winter nicht fertig zu werden.

Vor dem Sanieren das Haus auf Potenziale prüfen

Die Expertin empfiehlt zudem, bei der Planung von Maßnahmen langfristig zu denken und immer die komplette Wohnung oder das komplette Haus im Blick zu behalten. Statt nur Bad, Heizung oder andere einzelne Wünsche anzugehen, sollte man zunächst alle Möglichkeiten zum Sanieren prüfen. Nur so lassen sich passende Maßnahmen sinnvoll miteinander kombinieren, die Kosten deutlich reduzieren und Energie einsparen. Zudem kann man so von gekoppelten Förderungen profitieren.

Werden Wohngebäude saniert, gibt erfahrungsgemäß vier Punkte, denen Eigentümer häufig zu wenig Beachtung schenken.

Barrierefreiheit und energetische Sanierung verbinden

Wer für weniger Barrieren sorgen möchte, sollte gleichzeitig den Energieverbrauch seines Hauses senken. Viele Eigentümer machen sich zwar Gedanken über ihre Wohnsituation im Alter. Aber nur wenige haben bereits konkret etwas geplant. Erfahrungen zeigen, dass sich Barrierefreiheit und Energieeffizienz gut miteinander kombinieren lassen.

Die verschiedenen Fördermittel koppeln

Sanieren Eigentümer gleichzeitig verschiedene Teile ihres Gebäudes, können sie auch verschiedene Förderprogramme nutzen. So lassen sich für eine einzelne Baustellen Fördermittel für zum Beispiel Energieeffizienz, Barrierefreiheit und Einbruchschutz von Bund, Ländern, Kommunen und Energieversorgern koppeln.

Bei der Ausführung auf erfahrene Experten setzen

Bei umfangreichen Sanierungen ist grundsätzlich eine Beratung durch Fachleute zu empfehlen. Soll das komplette Haus betrachtet werden, sind Erfahrungen in allen Bereichen wichtig – hier können unabhängige Berater helfen.

Energieverbrauch vor und nach Sanierung kontrollieren

Nach einer Sanierung für mehr Energieeffizienz sollte man prüfen, ob der Energieverbrauch tatsächlich wie geplant gesunken ist. Falls nicht, kann oft mit wenig Aufwand nachgebessert werden. Um den Energieverbrauch vergleichen zu können, sollten Eigentümer schon vor den ersten Bauarbeiten Zählerstände und Rechnungen sammeln. Das hilft auch beim Planen der Sanierung.

Die jetzt neu aufgelegte Broschüre zu Fördermitteln für Klimaschutz, Energieeffizienz und erneuerbare Energien kann helfen, die passenden Programme zu finden und Fördermittel voll auszuschöpfen. Die 100-seitige Broschüre richtet sich an alle, die Gebäude modernisieren oder auf erneuerbare Energien umsteigen wollen. 47 Förderprogramme des Bundes werden ausführlich beschrieben. Außerdem sind 240 regionale Angebote aufgelistet. Sie kann kostenfrei auf www.co2online.de bestellen bestellt werden. Foto: www.co2online.de/iStock.com/ronstik

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