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Modehaus Sinn hat in Neuwied eröffnet

Einladung zum Shoppen auf rund 3000 Quadratmetern

12.04.2019 - 16:34

Neuwied. Vor wenigen Tagen hat das Modehaus Sinn in Neuwied seine Pforten geöffnet. Die hochmoderne Filiale in der Mittelstraße lädt auf rund 3000 Quadratmetern, verteilt auf fünf Etagen, zum Shoppen ein. Das umfangreiche Sortiment bietet Bekleidung für Damen und Herren, sowie Urban Fashion und Wäsche von mehr als 60 Marken.

„Die Filiale sieht schon super aus“, sagte der Generalbevollmächtigte der Sinn-Gruppe, Friedrich-Wilhelm Göbel, als er zwei Tage vor der Eröffnung Vertretern aus Politik, Verwaltung und Wirtschaft, die fast fertiggestellte Filiale vorstellte. Göbel bedankte sich bei den Handwerkern, Architekten und Mitarbeitern, die seit Ende Januar an den umfangreichen Umbauarbeiten beteiligt waren. Sein besonderer Dank galt dabei dem Immobilieneigentümer Heinz Dusar, „der ohne seine Rendite in den Vordergrund zu stellen, Verantwortung für sein Eigentum übernommen hat.“

Dusar und Göbel informierten über die aufwändigen Umbauarbeiten, wobei allen voran die Brandschutzmaßnahmen die größte Herausforderung gewesen seien. „Der Umbau war viel Arbeit, aber er hat sich gelohnt“, zeigte sich auch Dusar von dem Ergebnis mehr als zufrieden. „Leerstand ist der Tod einer jeden Immobilie“, so Dusar. Neuwied habe so etwas wie Sinn gebraucht.

„Wir werden ein Anziehungspunkt für Neuwied und die weitere Umgebung sein“, ist er überzeugt. „Mit der Eröffnung unserer neuen Filiale leisten wir einen Beitrag für den Neuwieder Einzelhandel“, hofft Göbel, Nachahmer zu finden, die dem Beispiel von Sinn folgen. Göbel nutzt die Gelegenheit, den Gästen klarzumachen, was der stationäre Einzelhandel benötigt, um zu funktionieren. Neben Aktivitäten, wie Veranstaltungen, sind seiner Meinung nach Sauberkeit, Sicherheit und ausreichend Parkplätze entscheidende Kriterien. „Einige Rahmenbedingungen muss die Politik schaffen“, so Göbel.

Sinn stehe für gute Beratung und moderne Sortimente für Marken der größten Hersteller. Premium oder Designerware, wie in der Koblenzer Filiale, seien in Neuwied nicht vorgesehen. „Wir brauchen etwas für den normalen Wahnsinn“, so Göbel. Auch digital setzt die Sinn Filiale in Neuwied Akzente. So können Kunden künftig ihre Gutscheine auf einer Sinn-App verwalten. Mode-Neuheiten werden auf riesigen LED-Wänden, statt auf Schaufensterpuppen, präsentiert. Im angenehmen Ambiente sollen rund 40 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter durch persönlichen Kontakt für Kundenbindung sorgen. „Dafür, dass sich Sinn in Neuwied etabliert, wird Geschäftsleiter Lutz Hockemeier, Sorge tragen“, zeigt sich Göbel zuversichtlich.

Auf einem Rundgang stellten Göbel und Hockemeier den Anwesenden das umfangreiche Sortiment vor.

Im Erdgeschoss präsentiert sich die junge Damenmode. Im Untergeschoss und in der Zwischenetage kommen Männer voll auf ihre Kosten. Das erste Geschoss widmet sich wieder der Damenwelt. Das Obergeschoss bietet eine große Auswahl an Unterwäsche für alle Geschlechter.

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Kommentare

Aufstieg in die Bezirksliga!

Matthias Klinkner:
Nach 39 Jahren wieder als eingenständige Spvgg. Cochem in der Bezirksliga - eine tolle Leistung der aktuellen Mannschaft und des gesamten Vereins; insbesondere den umtriebigen Funktionären gilt ein hohes Lob. Nun gilt es, eine Phase des längeren Ligaverbleibs zu realisieren.
Uwe Klasen:
Zitat: ".... überlebensnotwendige 1,5-Grad-Ziel ...." --- Die Menschen werden hemmungslos belogen (!) und feiern dies auch noch! Nirgends in der wissenschaftlichen Literatur findet sich solch ein Aussage.
Uwe Klasen:
Gesonderte Kinderechte in der Verfassung (GG) sind Unfug, da in der Verfassung bereits alle Rechte universell, und für alle Deutschen gültig, niedergeschrieben sind! Offensichtlich möchten hier manche Menschen mehr Macht über die Kinder anderer erlangen oder warum werden sonst mit solcher Vehemenz Sonderrechte für einen Teil der Staatsbürger gefordert?
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