Wirtschaft | 11.09.2017, 08:38 Uhr

-Anzeige- Kern-Haus errichtet erstes Domizil im Lahnsteiner Rheinquartier

Verwildertes Bahngelände wird aus dem Dornröschenschlaf geweckt

Über zwei Jahre dauerte es von der ersten Begehung des ehemaligen Güterbahnhof-Geländes bis zur Entstehung des neuen Lahnsteiner Stadtteil „Rheinquartier“

vl. Ehepaar Plewnia; Rüdiger Herrmann, Bauleiter Kern-Haus; Bernhard Sommer, Vorstandsvorsitzender Kern-Haus-Gruppe; Andreas Mangold, Geschäftsführer Rheinquartier GmbH. & Co Lahnstein; Martin Dahlmann, Betriebsleiter Kern-Haus Dresden.TFR
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Lahnstein. Am 6. September konnten die Bauherren Helga und Matthias Plewnia den Grundstein für ihr neues Heim im „Corbusier-Quartier“ legen. In einer kleinen Feierstunde freuten sie sich über die angenehme Zeit der gemeinsamen Planungen und Gesprächen mit Architekten und Projektmanagern von Kern-Haus. Das vielfältige Angebot von freistehenden Häusern, Stadtvillen oder klassischen Einfamilienhäusern in über 20 Varianten konnte sie überzeugen. Eine ihren Wünschen und Bedürfnissen zu Grunde gelegte, detaillierte Wohnraumanalyse ebnete den Weg zu ihrem Traumhaus. „Dazu kommt noch die gute Infrastruktur in Lahnstein“ ist Helga Plewnia begeistert. Auch Sabine Distelrath, Baufachberaterin bei KH Massivhaus, war dankbar für die schöne, inspirierende Zusammenarbeit bei der gemeinsamen Bauplanung. Bernhard Sommer, Vorstandsvorsitzender der Kern-Haus-Gruppe, erinnerte an die ersten Eindrücke bei der „Erforschung“ des Bahngeländes. „Wir sind damals zusammen - da stand noch der alte Lokschuppen, die Gleise waren noch da und alles war verwildert – durch die Dornen geklettert und haben das Gelände erkundet“, so Sommer. „In der Folge wurden die ersten Pläne mit der Stadtplanung entwickelt. Dann nahmen die Ideen zur Gestaltung der einzelnen Quartiere Gestalt an und jetzt stehen wir nach zwei Jahren hier, die erste Bodenplatte ist gegossen, das erste Haus wird errichtet. Sicherlich ist das, was gerade hier passiert, ein Highlight für die Stadtentwicklung in Lahnstein“, führte Sommer weiter aus. Dem konnte Andreas Mangold, Geschäftsführer der Rheinquartier GmbH & Co KG, Lahnstein nur beipflichten. „Ich werde immer wieder auf dieses neue Baugebiet angesprochen, das Interesse daran ist riesig. Geplant ist, das 600 -800 Menschen in dem neuen Lahnsteiner Stadtteil leben werden“, erklärt Mangold. Und Frank Achim Kirsch, Inhaber und Geschäftsführer von wahrZeichen (Baulandentwicklung und Projektpositionierung) erläutert weiter: „Hier werden ca. 150 Einfamilienhäuser und 200 – 250 Wohnungen entstehen. Um das ganze Wohngebiet etwas zu strukturieren, haben wir vier vielseitige, gestalterisch abgestimmte Teilgebiete wie Schlosspark, Corbusier-Quartier, Victoriaviertel und Wenzelplatz gebildet. Wir wissen, dass die Menschen gerne in einer überschaubaren und harmonischen Nachbarschaft leben, nicht nur Haus und Architektur sind wichtig, sondern auch das soziale Umfeld. Der erarbeitete Gestaltungsleitfaden gibt vor, dass jedes der einzelnen Quartiere mit Farbvorgaben und Gestaltungslinien einen eigenen, charmanten Charakter erhält“. Abschließend erklärte Bernhard Sommer zu den Bauvorhaben: „Kern-Haus wird sich im Schwerpunkt auf die Einfamilienhäuser konzentrieren, da wir ja auch seit der ersten Konzeption des neuen Rheinquartier an Entwicklungs-Partner sind. Wir werden also Einfamilienhäuser vermarkten und alles, was den Geschoßwohnungsbau über drei oder vier Etagen angeht, wird von kompetenten Bauträgern und Investoren realisiert“.

Verwildertes Bahngelände wird aus dem Dornröschenschlaf geweckt

Foto: Thomas Frank

Das Ehepaar Plewnia bei der Grundsteinlegung.

Das Ehepaar Plewnia bei der Grundsteinlegung. Foto: Thomas Frank

vl. Ehepaar Plewnia; Rüdiger Herrmann, Bauleiter Kern-Haus; Bernhard Sommer, Vorstandsvorsitzender Kern-Haus-Gruppe; Andreas Mangold, Geschäftsführer Rheinquartier GmbH. & Co Lahnstein; Martin Dahlmann, Betriebsleiter Kern-Haus Dresden.Fotos: TFR Foto: Thomas Frank

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