Allgemeine Berichte | 14.03.2014

Autobahnpolizei: „Koblenz ist ein guter Standort“

Einem Bau einer zentralen Autobahnpolizeistation in Koblenz steht nichts im Wege

Koblenz. Der Weg zum Bau einer zentralen Station der Autobahnpolizei im Raum Koblenz ist frei: „Ich danke dem Rat der Stadt Koblenz, dass er dem Verkauf des entsprechenden Grundstücks an das Land Rheinland-Pfalz jetzt zugestimmt hat“, sagte Innenminister Roger Lewentz am Freitag. Damit rücke die Neuorganisation der Autobahnpolizei im Raum Koblenz ein deutliches Stück näher. „Wir wollen eine effiziente und schnelle Autobahnpolizei. Eine zentrale Station in Koblenz ist genau dafür sinnvoll“, betonte Lewentz. Bei der Neuorganisation werden die drei Stationen Kaisersesch, Mendig und Emmelshausen in Koblenz zusammengeführt. „Koblenz bietet sich wegen seiner Lage an den wichtigen Autobahnen 61 und 48 als Standort optimal an. Die Polizistinnen und Polizisten können von dort schnell den Ort des Geschehens erreichen und regelmäßig Präsenz auf den Autobahnen zeigen“, sagte Lewentz.

Der Koblenzer Oberbürgermeister Prof. Dr. Joachim Hofmann-Göttig unterstrich: „Wir als Stadt freuen uns über eine neue Autobahnpolizei. Koblenz ist ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt und darum ein wichtiger Standort für die Verkehrssicherheit“. Die neue Autobahnpolizei soll auf einem 3.500 Quadratmeter großen Grundstück entstehen und neben der Wache für knapp 70 Bedienstete auch Parkplätze für 31 Fahrzeuge sowie Platz für das Wiegen von Lastwagen beinhalten. Die neue Station soll spätestens 2017 fertiggestellt sein.

Pressemitteilung des Ministerium des Innern, für Sport und Infrastruktur/Rheinland-Pfalz

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