Junggesellenverein Waldorf wählte neuen Vorstand

Greta Plath und Lisa Flöck sind die neuen Vorsitzenden

Greta Plath und Lisa Flöck
sind die neuen Vorsitzenden

Sie lenken im 277. Vereinsjahr die Geschicke des katholischen Junggesellenvereins Waldorf 1738 e.V.: (v.l.) Lars Nachtsheim, Sören Nachtsheim, Lisa Flöck (2. Vorsitzende), Carmen Schmitt, Eva Selbach, Andreas Bous, Lara Gehrke, Phillip Seiwert und Greta Plath (1. Vorsitzende). Es fehlen Eva Plath und Andreas Welter.Foto: -WK-

07.04.2015 - 10:31

Waldorf. Vorsitzender Aaron Lang konnte am Karfreitag zur Jahreshauptversammlung des Katholischen Junggesellenvereins Waldorf 1738 e.V. in der Waldorfer Vinxtbachhalle über 30 Mitglieder begrüßen. Nach der Totenehrung trug Schriftführerin Lara Gehrke den Rechenschaftsbericht 2014/2015 vor. Bei den Mitgliederzahlen konnte man gegenüber dem letzten Jahr ein leichtes Plus feststellen. Der Vorstand tagte 12-mal, um das Vereinsgeschehen zu organisieren. In ihrem Jahresrückblick ließ die Schriftführerin das Vereinsjahr nochmals Revue passieren. Der Verein war auch im letzten Jahr sehr aktiv. Unter anderem wurden das Maibaumstellen, der Besuch einiger Junggesellenfeste und Kirmes, die Kutschtour und sowie auch der Besuch der Gönnersdorfer Kirmes in Erinnerung gerufen. Ebenfalls schaute man auf einige Polterabende und das Einholen des „Heulbieres“ einiger Vereinsmitglieder zurück. Höhepunkt des Vereinslebens war natürlich die letztjährige Kirmes. Angefangen wurde nach der Kirmeseröffnung am Freitag unter dem Motto „Wer kommt, der kommt“ in der Vinxtbachhalle um den „Meterpokal“ gekämpft. Am Samstag hatte man das Augenmerk insbesondere auf die „Ü 30 Fraktion“ des Ortes und der Umgebung gerichtet und die MSB-Show-Band heizte den Besuchern kräftig ein. Am Sonntagabend hielt man unter dem Motto „WM 2014“ noch einmal einen Rückblick auf die vergangene Fußball-WM. Natürlich war auch der Kirmesmontag mit dem traditionellen Frühschoppen sowie der großen Verlosung ein Erfolg wie auch am Kirmesdienstag der Königsball zu Ehren von Schützenkönig Patrick Beutgen. Ein Rückblick auf den Besuch einiger Junggesellenfeste sowie der Weihnachtswanderung rundete den Rückblick ab. Alle Helfer, die den Verein bei der Durchführung der Veranstaltungen unterstützten, wurden gelobt. Die Kasse war von den beiden Kassenprüfern Philipp Schüller und Benjamin Gehrke geprüft worden. Sie bescheinigten dem Kassierer Andreas Bous eine ordnungsgemäße Kassenführung und auf ihren Antrag wurde dem bisherigen Vorstand Entlastung erteilt. Der Verein steht gesund da, sodass man in Ruhe auf das nächste Geschäftsjahr schauen kann. Bei den anschließenden Vorstandsneuwahlen wurde nachstehender neuer Vorstand gewählt: 1. Vorsitzende: Greta Plath; 2. Vorsitzende: Lisa Flöck; 1. Kassierer: Andreas Bous; 2. Kassierer: Eva Selbach; Schriftführer: Eva Plath; Zeugwart: Andreas Welter; Beisitzer: Lara Gehrke, Lars Nachtsheim, Sören Nachtsheim, Carmen Schmitt und Phillip Seiwert. Die Kasse wird im kommenden Jahr von Lukas Bruder und Philipp Schüller geprüft. Das Offizierscorps bilden bei der nächsten Kirmes Jan Mehren (Hauptmann), Phillip Seiwert (Zugführer) und Andreas Welter (Fähnrich) mit den Fahnenoffizieren Philipp Schüller und Henrik Nachtsheim. Die neue Vorsitzende dankte dem alten Vorstand für die geleistete Arbeit und hofft auf gute Unterstützung des neuen Vorstandes durch die Mitglieder, da auch in diesem Jahr viel Arbeit auf den Vorstand zukommt. Mit der neuen, jungen Führungsmannschaft ist der katholische Junggesellenverein Waldorf auch im 277. Jahr nach seiner Gründung gut gerüstet und darf zuversichtlich in die Zukunft schauen. Da steht nach dem Maibaumstellen am 30. April natürlich wieder die Kirmes am ersten Wochenende im September im Mittelpunkt. Das Programm hierfür steht bereits in weiten Teilen fest.

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Kommentare
juergen mueller:
Ein Bruch der Tarifverträge ist noch gelinde ausgedrückt. Wer es soweit kommen lässt, dass die Beschäftigten für etwas büßen sollen, was sie nicht im geringsten verschuldet haben, der sollte sich allen ernstes fragen, wie es möglich ist, dass es überhaupt soweit kommen konnte, obgleich man sowohl in...
juergen mueller:
Kurzfristig bekanntgewordene Liquiditätsprobleme? Das Wort kurzfristig muss man sich erst einmal auf der Zunge zergehen lassen. Die Stadt Koblenz u. der Landkreis Mayen-Koblenz sind mit jeweils 25% beteiligt. Man schaue sich einmal die BETEILIGUNGSBERICHTE der STADT KOBLENZ der vergangenen Jahre an. Das...
juergen mueller:
Wirtschaftliche Perspektive? Wenn ein Unternehmen, wie das GKM, kontinuierlich Liquiditätsprobleme hat, dann geht man zuerst an diejenigen, die dafür am wenigsten können? Herr Langner ist Vorsitzender der Gesellschafterversammlung u. sitzt im Aufsichtsrat. Wenn im Januar oder Februar wieder diese...
K. Schmidt:
Ja, diese Verlängerung ist notwendig und sinnvoll. Dass sich diverse politische Köpfe des Ahrtals darüber erfreut äußern, nachvollziehbar. In all der Euphorie muss man sich aber noch mal genau anschauen, was da eigentlich verlängert wurde: Es geht hier nur um eine praktisch seitens des Bundes beliebig...
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