Allgemeine Berichte | 05.12.2014

Letzter Vortrag zu „Altersarmut - Frauenarmut? Wie die Erwerbsbiografie unsere Renten beeinflusst“

Im Riester-Dschungel

Sonja Guettat von der Verbraucherzentrale Mainz, bei ihrem Vortrag „Altersvorsorge für Frauen - Fallstricke vermeiden und Altersarmut vorbeugen“. Privat

Neuwied. Eine individuelle Betrachtung ist von Nöten, wenn es um die private Altersvorsorge geht: Riester-Rente klassisch, Riester-Rente fondgebunden, Riester-Fondsparen, Riester-Bausparvertrag und schließlich Riester-Darlehn, alles Riester-Angebotsgruppen unter denen eine Unzahl von Produkten von Banken und Versicherungen angeboten werden. Einen Überblick der Angebote zur privaten Altersvorsorge mit ihren grundsätzlichen Vor- und Nachteilen gab Sonja Guettat bei ihrem Vortrag „Altersvorsorge für Frauen - Fallstricke vermeiden und Altersarmut vorbeugen“ zu dem das MehrGenerationenHaus Neuwied und die Gleichstellungsbeauftragen aus Stadt und Landkreis eingeladen hatten. Gleich zu Beginn des Vortrages wurde deutlich, dass sich im Leben von Frauen durch Familienzeiten, Teilzeitbeschäftigung und Minijobs Fallstricke für die Altersvorsorge entwickeln, die eine private Altersversorgung umso wichtiger machen, denn die Höhe der gesetzlichen Rente hängt von Dauer und Höhe der Einzahlungen ab. Mit dieser letzten Veranstaltung beendeten die Gleichstellungsbeauftragten ihre Veranstaltungsreihe „Altersarmut - Frauenarmut? Wie die Erwerbsbiografie unsere Renten beeinflusst“.

Die Referentin unterstrich, dass die Wahl des Produktes von der individuellen Situation und Planung abhängt, Fragen der Familienplanung, der beruflichen Planung aber auch die Entscheidung über einen möglichen Immobilienkauf sollten bei der Entscheidung berücksichtigt werden. Wichtig sei, egal, für welches Angebot man sich entscheide, dass die Zertifizierung als Riester-Produkt kein Gütesiegel darstellt. Viele Fallbeispiele, die aus dem Leben von Frauen stammen, sind unter www.vz-rlp.de zu finden.

Pressemitteilung Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz

Sonja Guettat von der Verbraucherzentrale Mainz, bei ihrem Vortrag „Altersvorsorge für Frauen - Fallstricke vermeiden und Altersarmut vorbeugen“. Foto: Privat

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