Allgemeine Berichte | 11.03.2013

Gesellschaft für Wehr- und Sicherheitspolitik Sektion Bad Neuenahr-Ahrweiler

Die Streitkräftebasis ist fähigkeitsorientiert

V.li. Oberst i.G. Michael Volkmer (im neuen FüUstg Kdo in der Hauptstraße Bad Neuenahr), Referent: Generalmajor Peter Bohrer und Sektionsleiter GfW Gerd-Heinz Haverbusch. privat

Bad Neuenahr-Ahrweiler. Wer Interesse an der „Neuausrichtung der Streitkräftebasis - Sachstand und Ausblick“ hatte, konnte bei der Gesellschaft für Wehrkunde- und Sicherheitspolitik, vertreten durch den Sektionsleiter Oberst a. D. Dipl.-Ing. Haverbusch, dessen Vortragenden zu diesem aktuellen Thema, Generalmajor Peter Bohrer, Chef des Stabes Kommando Streitkräftebasis (SKB) der Bundeswehr, unmittelbar erleben.

Die Streitkräftebasis versteht sich als zentraler Unterstützer der Bundeswehr, sowohl mit der strategischen Leistungserbringung für die Einsätze wie auch zur Entlastung der Teilstreitkräfte. Damit sind territoriale Aufgaben, wie Hilfeleistungen im Inland bei Naturkatastrophen und besonders schweren Unglücksfällen, die Unterstützung der für die innere Sicherheit zuständigen zivilen Stellen, der Amtshilfe sowie die Unterstützung Verbündeter und Partner in Deutschland gemeint.

Sie schließen mit ein die Logistik, die Führungsunterstützung, das Militärische Nachrichtenwesen, eine multinationale Führung und auch Spezialpioniere, zum Beispiel für Feldlagerbau und -betrieb.

Die Streitkräftebasis erfüllt unter anderem typische Truppenaufgaben durch ihre Einsatzbeteiligung als auch bundeswehreigene Aufgaben.

Erstere beläuft sich zur Zeit auf 25 Prozent der Soldaten im Einsatz, also auf 1500 Kräfte.

In der Gesamtstärke von 45.600 rangiert die SKB damit auf Platz zwei nach dem Heer mit knapp 60.000 Dienenden.

Der Realisierungsplan beläuft sich auf das Ende des Jahres 2016. Die aktuellen Herausforderungen beruhen heute auf der Rückführung von Gütern aus Afghanistan, der Neuordnung der territorialen Aufgaben sowie des Aufbaus der drei Säulen der Reserve: Der Truppenreserve, der territorialen Reserve und der allgemeinen Reserve, als Spezialistenpool.

Sowohl Auftrag und Aufgaben laufen auf die Schaffung regionaler Sicherungs- und Unterstützungskräfte zwecks Entlastung der aktiven Truppe im Heimatschutz und der zivilmilitärischen Vernetzung durch regionale Multiplikatoren hinaus.

In allem verfügt die Streitkräftebasis über ein breites, vielseitiges Fähigkeitsspektrum, ist der zentrale Unterstützer der Bundeswehr und bleibt der strategische Leistungserbringer für die Einsätze.

V.li. Oberst i.G. Michael Volkmer (im neuen FüUstg Kdo in der Hauptstraße Bad Neuenahr), Referent: Generalmajor Peter Bohrer und Sektionsleiter GfW Gerd-Heinz Haverbusch. Foto: privat

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