Unterstützung für Kubicki
FDP-Kreisvorsitzende für Wolfgang Kubicki
aus Bad Breisig
Rheinland-Pfalz. Im Vorfeld des FDP-Bundesparteitages formiert sich im nördlichen Rheinland-Pfalz und der Pfalz eine schlagkräftige Allianz für einen personellen und inhaltlichen Neuanfang an der Bundesspitze. Unter der Führung der Bezirksvorsitzenden von Koblenz, Sandra Weeser, haben sich die Kreisvorsitzenden Judith Lehnigk-Emden (Mayen-Koblenz), Alexander Buda (Neuwied), Sven Schillings (Koblenz), Ulrich van Bebber (Ahrweiler), Christian Chahem (Altenkirchen) und Christian Ritzmann (Donnersberg) geschlossen für die Kandidatur von Wolfgang Kubicki als Bundesvorsitzenden ausgesprochen.
Die Unterstützer sind sich einig, dass die FDP unter Kubicki zu einer klar profilierten marktwirtschaftlichen und bürgerlich-freiheitlichen Linie zurückkehren muss. Sandra Weeser betont in diesem Zusammenhang, dass die Partei an der Spitze eine Persönlichkeit brauche, die für ein prägnantes öffentliches Profil sorgt und die Sichtbarkeit der Liberalen nachhaltig stärkt. Diese Forderung nach einem geschärften Profil deckt sich mit der Stimmung an der Basis: So berichtet Alexander Buda, dass der Kreisparteitag in Neuwied bereits ein einstimmiges Votum für Kubicki abgegeben habe. Für Buda ist dies ein klares Signal gegen übermäßige staatliche Eingriffe; die Basis verlange nach einer Persönlichkeit, die Klartext spreche und den Mut zum kontroversen Diskurs besitze.
Ein zentrales Motiv der Unterstützung ist zudem die Rolle der FDP als Korrektiv zur aktuellen Bundespolitik. Die Kreisvorsitzenden sehen in Wolfgang Kubicki eine der profiliertesten liberalen Stimmen, um auf die ausbleibenden Reformen auf Bundesebene hinzuweisen. Im Zentrum der Kritik steht der zunehmende Reformstau unter Bundeskanzler Friedrich Merz. Christian Ritzmann stellt dazu fest, dass Kubicki über die notwendige Erfahrung und politische Durchsetzungskraft verfüge, um in zentralen Fragen der Wirtschafts- und Freiheitspolitik klare Gegenakzente zu setzen. Gerade angesichts vieler bislang nicht eingelöster Reformankündigungen brauche es eine FDP, die wirtschaftliche Vernunft konsequent einfordere und politische Debatten aktiv präge.
Diesen Reformbedarf unterstreicht auch Judith Lehnigk-Emden, die darauf hinweist, dass die Zeit bloßer Ankündigungen enden müsse. Für sie steht Kubicki für eine konsequente Entbürokratisierung und ein wirtschaftspolitisches Sofortprogramm, das unternehmerische Freiheit stärkt und neue Dynamik entfaltet. Es brauche jetzt verlässliche Rahmenbedingungen, mehr Eigenverantwortung und eine Politik, die Wachstumsimpulse ermöglicht, statt sie zu bremsen.
Auch die persönliche und authentische Komponente der Kandidatur spielt eine Rolle. Sven Schillings hebt hervor, dass Kubicki für eine glaubwürdige liberale Haltung stehe und politische Positionen verständlich und zugänglich vermitteln könne. Diese Authentizität könne dazu beitragen, die FDP wieder stärker im öffentlichen Diskurs zu verankern. Ulrich van Bebber betont ergänzend, dass es nun darauf ankomme, die FDP wieder klar als Partei der Eigenverantwortung und des Mittelstands zu positionieren und liberalen Positionen im politischen Berlin mehr Gewicht zu verleihen.
Mit dieser breiten Unterstützung machen die Kreisvorsitzenden deutlich, dass sie in Wolfgang Kubicki eine zentrale Figur für die inhaltliche und personelle Neuaufstellung der FDP sehen.
Pressemitteilung der FDP-Bezirksvorsitzenden Sandra Weeser, der Kreisvorsitzenden Judith Lehnigk-Emden, Alexander Buda, Sven Schillings, Christian Chahem, Christian Ritzmann und Ulrich van Bebber.
