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Projektchor Kreis-Chorverband Mayen auf Konzertreise

75 Sängerinnen und Sänger am Bodensee

75 Sängerinnen und Sänger am Bodensee

Projektchor des Kreis-Chorverbandes beim Liedvortrag in der Zisterzienser Priorat Kloster Birnau. Foto: privat

09.10.2019 - 16:54

Mayen. Der Kreis-Chorverband Mayen e.V. ist einer der 25 Kreis-Chorverbände des Chorverbandes Rheinland-Pfalz e.V. Der Kreis-Chorverband besteht aus 39 Mitgliedsvereinen mit 53 Chören, davon neun Kinder- und Jugendchöre. In diesen Chören singen 1.458 Sängerinnen und Sänger. Weitere 2.391 Mitglieder in den Kreisvereinen fördern das Kulturgut „Lied“.

Die Chöre kommen aus einer Landschaft, die durch die Flüsse Rhein, Mosel und Ahr sowie der Eifel (einem Teil des Rheinischen Schiefergebirges) begrenzt wird. Sehenswürdigkeiten in diesem Raum sind neben den Flüssen und ihren Burgen das Deutsche Eck und die Festung Ehrenbreitstein in Koblenz, Burg Eltz, der Nürburgring, die Benediktinerabtei Maria Laach mit dem Laacher See sowie die Städte Mayen und Andernach.

Nach fünf Jahren Pause war es endlich wieder soweit. Im September erlebten 92 Sänger/innen und Partner zum wiederholten Mal eine unvergessliche Konzertreise. Nach Italien (Toskana), Ungarn, Polen und Italien (Lago Maggiore) führte uns die Reise zum Bodensee.

Die Reise wurde organisatorisch von der Firma CCO-Tours aus Schwarzenholz im Saarland in Verbindung mit dem Kreis-Geschäftsführer Lothar Käsgen aus Mertloch betreut. Hierzu gehören auch die diversen Auftritte des Projektchores vor Ort.

Die 75 Sänger/Innen rekrutieren sich aus 25 Orten der Region. Mit zwei Bussen der Familie Welter ist die Gruppe frühmorgens in Ochtendung gestartet. Eine Pause fand bei strahlendem Sonnenschein im Schatten des Ulmer Münsters statt. Zeitig zur Stadtführung erreichte man Zielort Bregenz. Im Hotel Deutschmann wurde man mit einem Willkommensdrink begrüßt.

Unmittelbar danach trafen die beiden Reiseleiterinnen ein, die in den nächsten Tagen die touristischen Höhepunkte dieser Region näherbrachten. Es begann mit der Führung durch die Altstadt von Bregenz. Abschluss war auf der Seebühne am Bodenseeufer.

Der Anreisetag endete nach dem gemeinsamen Abendessen bei netten Gesprächen.

Am nächsten Morgen rief die Kreis-Chorleiterin Barbara Nöst-Butz Liedvorträge der Gruppe wieder in Erinnerung. Denn an diesem Tag soll auf der Mainau der erste Auftritt des Projektchores stattfinden.

Die Stadtführung durch Meersburg eröffnete den Tag. So präsentierten sich bei blauem Himmel unter anderem die Meersburg und das neue Schloss von ihrer schönsten Seite. Auch ein Zeppelin kreiste über die Gruppe. Nach der Überfahrt mit der Autofähre nach Konstanz brachten die Busse den Chor zur Insel Mainau. Vor einer längeren Freizeit erfreute der Projektchor auf der Piazza Rothaus Terrasse die Mainaubesucher mit seinen weltlichen Liedern. Die Rückfahrt führte über die schweizerische Seite zurück nach Bregenz. Das Abendessen im Hotel war geprägt von gutem Essen und langen Gesprächen über die Erlebnisse des Tages.

Die Morgensonne begrüßte zum Tagesausflug durch die Schweiz und Liechtenstein. Stadtbesichtigungen in St. Gallen, Appenzell und Vaduz zeigten die Schönheiten dieser Region. Schneebedeckte Berge säumten die Panoramablicke. Erlebnisreich war die Fahrt über die Serpentinenstraße von Appenzell hinunter ins Rheintal nach Altstätten.

Höhepunkt des Tages, im wahrsten Sinne des Wortes, war das Abendessen im Bregenzer Burgrestaurant Gebhardsberg. Bregenz und der Bodensee liegen ihm zu Füßen und ein romantischer Sonnenuntergang von der Terrasse aus zauberte eine gefühlvolle Stimmung.

Den Folgetag eröffnete Lothar Käsgen mit einer gelungenen Überraschung. Von Bregenz aus fuhr man bei herrlichem Wetter mit dem Schiff in den Lindauer Hafen, um anschließend die kleine Insel zu besichtigen. Bestaunt wurden die enge Hafeneinfahrt, das üppig bemalte Alte Rathaus und die über 1000 Jahre alte Peterskirche. Sie wird seit 90 Jahren als Kriegergedenkstätte genutzt. Die Zeppelinstadt Friedrichshafen war das nächste Ziel. Die vielen imposanten Eindrücke zwingen einen geradezu, diese Stadt noch einmal und mit mehr Verweildauer zu besuchen. Rundflüge des Zeppelin ließen die Blicke gen Himmel richten. Vom Moleturm aus präsentiert sich Friedrichhafen und der Bodensee bei blauem Himmel, aber leicht diesigem Wetter. Mit kleinem Zwischenstop am Hotel ging es in die Bregenz-Riedener Kirche St. Kolumban. In den 60er Jahren des letzten Jahrhunderts mit einem rhomboiden Grundriss erbaut. Von der Empore aus mit seiner modernen und bunt gestalteten Orgel durfte man die Eucharistiefeier chormusikalisch gestalten.

Der nächste Vormittag stand zur freien Verfügung. Einige besuchten eine Darbietung biologisch angebauter Nahrungsmittel. Andere machten einen Stadtbummel oder besuchten mit der Kabinenbahn den Bregenzer Hausberg „Pfänder“. Dort bot sich bei schönem Wetter ein atemberaubender Panoramablick zu den benachbarten schweizer Bergen, Bregenz und ins Rheintal. Am frühen nachmittag war der Chor zu einem Geburtstagsständchen einer Sängerin eingeladen, bevor es dann nach Überlingen zum Konzert ging.. Zwischenstation war das Zisterzienser Priorat Kloster Birnau. Spontan stimmte der Chor im prunkvollen Innenraum „The Blessing of Aaron“ an. In Überlingen wurde sich vor dem Kursaal im Freien, umringt von bunt blühenden Blumenbeeten, eingesungen. Mit zehn Liedvorträgen in zwei Auftritten fand die Chorreise ihren musikalischen Höhepunkt. Im ersten Teil trug der Chor „Amazing Grace“ im Satz von Ulrich Kaiser, „The Blessing of Aaron“ im Arrangement von Walter Rodby, „Die Nacht“ von Christian Dreo (2005), „Der Chor“ von Pavel Brochin (2003) und „Musica, die ganz lieblich Kunst“ von Johannes Jeep (1582-1644) vor.

Weitere Lieder gab es vom veranstaltenden Männerchor Überlingen und dem Vokalensemble „Klangfarben“ Gottmadingen. Der zweite Auftritt folgte mit „Tourdion“ (Pierre Attaingnant), „Hirtenlied“ (Felix Mendelssohn-Bartholdy, 1839), „Plovi, plovi“ (R. Simonit) und „Ich weiß nicht, was soll es bedeuten (Friedrich Silcher). Mit dem Schlusslied „Goodnight, sweetheart“ (Robert Sund, *1942) verließen Sängerinnen und Sänger die Bühne. Leider musste man unmittelbar nach dem letzten Auftritt Überlingen verlassen, damit die Busfahrer die folgende Heimreise ausgeschlafen antreten.

Nach Abschied von Bregenz besichtigte die Gruppe noch den tosenden Schaffhausener Rheinfall. Eine weitere Rast fand mitten in Freiburg im Schatten des Münsters statt.

Eine rundum gelungene Chorreise, das war allerorten von allen Reiseteilnehmern zu hören.

Der letzten Auftritt des Projektchores fand im Rahmen des Jubiläumskonzertes „70 Jahre Kreis-Chorverband Mayen“ im Forum Polch statt. Ein separater Bericht über dieses Konzert folgt.

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Kommentare
juergen mueller:
Die SPD ist weder sozial noch bunt. Das letzte Aufbäumen einer Partei, der schon lange nichts mehr einfällt, ausser REDEN. Die deutsche Politik allgemein ist letzten Endes gar nicht bereit, um Besserungen zu bewirken - macht was sie will, verpulvert Millionen an Steuergelder - der Dumme ist der Steuerzahler - drückt sich vor ihren Aufgaben, legt ein Showgehabe an den Tag und zwar kommunal, landes- wie vor allem bundesweit, dass es einen nur noch ankotzt. Wie TV-Philosoph Precht mit Recht sagt:"Wir leben in einer (kranken) Gesellschaft, in der die Eliten das untere Drittel aufgegeben haben". Die Zahl der Menschen, die Gefahr laufen, da weiter herunterzurutschen, ist enorm - Dank einer Politikerkaste, die in erster Linie nur an sich denkt - baut sie Scheiße, wird ohne Konsequenz zurückgetreten.
K. Schmidt:
Das Schlimme ist ja eigentlich, dass es vermutlich wirklich eine nennenswerte Zahl von Leuten gibt, die glauben, mit bunten Lichtern in der Hand tatsächlich etwas bewirken zu können. Man könnte genauso gut Aktionen erfinden wie z.B. "Käsebrot für den Weltfrieden", und jeder der morgens ein Käsebrot frühstückt kann sich als Hüter des Weltfriedens feiern. Das ist der Welt und den Kriegstreibern zwar egal, aber fürs eigene Gemüt hat man was tolles auf die Beine gestellt. So wird auch dieser bunte Laternenumzug. Stupide Symbolpolitik, von Menschen die außer solchen Symbolen ansonsten wenig bewirken, gegen Menschen denen die Symbolik am Allerwertesten vorbeigehen wird. So wird die AfD nicht geschwächt, die SPD nicht wieder erstärken, und die Welt nicht verändert.
Stefan Knoll:
Man muß kein Fan der SPD sein, um diesen absolut notwendigen Widerstand gegen die AfD zu unterstützen. Gerade bei der AfD Rheinland-Pfalz potenziert sich stark rechtes Gedankengut und politische Unfähigkeit zur einer höchst gefährlichen Mischung. Genannt seien hier nur die Namen des rheinland-pfälzischen AfD-Landesvorsitzenden Uwe Junge und Justin Cedric Salka, dem stellvertretenden Kreisvorsitzenden der AfD Westerwald, die beide im Verfassungsschutzbericht zur AfD erwähnt werden.
Juri Kanzow:
Sie war, trotz anderem Bemühen, nicht echt. Die Gossensprache der Frau Nahles kam unwirklich und gekünstelt herüber - und genau das ist eben nicht das Kennzeichen der echten Gossensprache. Die Frau wollte sich mit der Gossensprache bei den Kleinen Leuten anbiedern. Die aber durchschauten, dass da ein Emporkömmling es in die abgehobene Paukerkommune namens SPD-Führung geschafft hatte und in Wirklichkeit von oben herunter abwimmelte und vernebelte. Den katastrophalen Druck, den die unkontrollierte Einwanderung auf die Kleinen Leute ausübte (ihre bezahlbaren Wohnungen fast weg, ungekannter Konkurrenzkampf um schlecht bezahlte Arbeitsplätze trotz Mindestlohn, Sozialleistungen fast pari für deutsche Malocher und entlegene Einwanderer usw.) hat Frau Nahles konsequent in die rechte Ecke verschoben und das SPD-Desaster damit katalysiert. Der Absturz ins Bodenlose geht für die Partei so lange weiter, wie die genannten Themen auf dem Verbots-Index der Partei stehen.
Wally Karl:
Gott sei Dank!
Horst Daleki :
Ich kenne seit ihrem 17 Lebensjahr sie hat am Ende richtig gemacht leider hat sie meine Wahrung vor den Schmarotzer und Schleimer nicht wahrgenommen.
Uwe Klasen:
In einem Dokument auf der Webseite von AI zeigt diese NGO, dass Objektivität, Wahrheit und Wissenschaftlichkeit für sie keine Rolle spielen, wenn es um Israel geht. Damit ist AI als sogenannte "Menschenrechtsgruppe" gut Aufgehoben unter den Antisemiten dieser Welt!
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