Allgemeine Berichte | 19.11.2021

Ahrweiler: Jugendherberge ist wieder geöffnet

Die Innenräume der Jugendherberge. Foto: privat

Bad Neuenahr-Ahrweiler. Die Ahrtal-Jugendherberge in Bad Neuenahr-Ahrweiler kann vier Monate nach der Flutkatastrope wieder in Betrieb genommen werden.

In der Nacht der Flutkatastrophe im Ahrtal wurde die Jugendherberge schwer beschädigt. Es ist ein Schaden von über drei Millionen Euro entstanden. „Unmittelbar nach der Flutnacht am 14. Juli 2021 wurde mit der Wiederherstellung begonnen. Die schnelle Reaktion auf dieses unfassbar schlimme Geschehen, die unglaubliche Hilfsbereitschaft und die Solidarität vieler Helfer und Spender sowie der Einsatz der Handwerksbetriebe haben es ermöglicht, die Jugendherberge nach nur vier Monaten wieder in Betrieb zu nehmen.“, so Jacob Geditz, Vorstandsvorsitzender, Die Jugendherbergen in Rheinland-Pfalz und im Saarland. Auch wenn noch nicht alles perfekt ist, kann die Ahrtal-Jugendherberge nun wieder Kinder, Jugendliche und Familien begrüßen. Darüber freuen sich Betriebsleiter Oliver Piel und sein Team. Die Jugendherberge, die erst im April 2020 nach umfangreicher Modernisierung in Betrieb genommen wurde, steht jetzt wieder in neuem Glanz. Das Haus hat 184 Betten. Für das Jahr 2022 sind bereits 15.000 Übernachtungen gebucht. Es wurden kurzzeitig andere Modernisierungsprojekte zurückgestellt, damit die Firmen im Ahrtal helfen können. „Unser wichtigstes Ziel war es, die Jugendherberge in Bad Neuenahr-Ahrweiler schnellstmöglich wieder in Betrieb nehmen zu können. Die schnelle Wiederherstellung der Jugendherberge soll auch ein Zeichen der Hoffnung sein, dass es gelingen kann, das Ahrtal wieder aufzubauen.“, so Vorstandsvorsitzender Jacob Geditz. Viele Menschen haben durch die Flut liebe Angehörige, Hab und Gut verloren. Hoffnungsvoll in die Zukunft blicken zu können ist, was das Team der Jugendherberge allen

Betroffenen in der Vorweihnachtszeit wünscht. Pressemitteilung

Die Jugendherbergen

in Rheinland-Pfalz

und im Saarland

Die Innenräume der Jugendherberge. Foto: privat

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