Allgemeine Berichte | 01.07.2025, 12:42 Uhr

Altenburg putzt sich heraus

Eine neue Schwengelpumpe wurde aufgestellt, neue Sitzgelegenheiten wurden geschaffen und ein neuer Gedenkstein wurde aufgestellt. Foto: privat
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Altenburg. Wenn es in Altenburg um die Verschönerung des Ortes geht, dann fällt automatisch der Begriff „Steinbeißer“. Das ist eine Gruppe rüstiger Ehrenamtler, die da anpackt, wo es für den Ort anzupacken gilt.

Die Steinbeißer und ihr Name entstanden eher zufällig. Auf Anregung der Altenburger Möhnen begannen sie im Jahre 2004 mit dem Bau eines Dorfplatzes an der Ecke Dorfstraße / Kreuzberger Straße. Die Altenburger Möhnen stifteten einen Gedenkstein, der am Kapellenstandplatz von 1824 bis 1944 aufgestellt wurde.

Am 14. und 15. Juli 2021 ereignete sich in mehreren Regionen Deutschlands, darunter im Ahrtal, die wohl folgenschwerste Naturkatastrophe der jüngeren deutschen Geschichte. Der Ort Altenburg war von der Hochwasserkatastrophe infolge schweren Regenunwetters in besonderem Maße betroffen. Der Dorfplatz wurde überflutet und zerstört.

So haben die Steinbeißer in diesem Jahr mit der Sanierung des Dorfplatzes begonnen. Eine neue Schwengelpumpe wurde aufgestellt, neue Sitzgelegenheiten wurden geschaffen und ein neuer Gedenkstein wurde aufgestellt. Ermöglicht wurde das Projekt dank großzügiger Unterstützungen.

Noch ist der Dorfplatz nicht komplett wieder hergerichtet. Aber die Sitzgelegenheiten unter der Linde können schon genutzt werden.

Über tatkräftige (jeweils donnerstags ab 16 Uhr) sowie finanzielle Unterstützung würden sich die „Steinbeißer“ freuen.

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Eine neue Schwengelpumpe wurde aufgestellt, neue Sitzgelegenheiten wurden geschaffen und ein neuer Gedenkstein wurde aufgestellt. Foto: privat

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