Allgemeine Berichte | 10.06.2025, 14:04 Uhr

Initiative Region Koblenz-Mittelrhein e.V. zieht blickt auf ein starkes Jahr 2024 zurück

Austausch, Projekte und Perspektiven für die Region

die Vorstandsmitglieder der Initiative Region Koblenz-Mittelrhein e.V. v.l.n.r.: Prof. Dr. Ralf Haderlein, stellv. Vorsitzender, Hans-Jörg Assenmacher, Vorsitzender, Uwe Hüser, Besitzer und Sandra Hansen-Spurzem, Geschäftsführerin (es fehlen die stellv. Vorsitzenden Michael Becher u. Wolfgang Treis, der Beiratsvorsitzende Thomas Przybylla, der Ehrenvorsitzende Peter Greisler u. Ehrenmitglied Hans-Dieter Gassen). Foto: Jacqueline Hegel, Initiative Region Koblenz-Mittelrhein e.V.
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Koblenz. Die Initiative Region Koblenz-Mittelrhein e.V. versammelte ihre Mitglieder zur diesjährigen Mitgliederversammlung auf Burg Namedy, um gemeinsam auf das Jahr 2024 zurückzublicken. Im Fokus stand neben den zahlreichen Projekten, auch eine spannende Talkrunde zur Bundesgartenschau 2029 im Welterbe Oberes Mittelrheintal.

Vorsitzender Hans-Jörg Assenmacher präsentierte die zentralen Maßnahmen des vergangenen Jahres, die ganz im Zeichen von Kooperation, nachhaltiger Entwicklung und Stärkung der regionalen Zusammenarbeit standen. Ein besonderer Schwerpunkt lag auf Betriebsbesichtigungen, die die Innovationskraft regionaler Unternehmen zeigten. So präsentierte Geschäftsführer Marco Ehrhardt die Ehrhardt Partner Group (EPG) in Boppard-Buchholz als einen führenden Innovator im Bereich digitaler Logistik. Das Unternehmen zählt zu den Vorreitern in der Branche und gestaltet durch fortschrittliche Automatisierungs- und Vernetzungstechnologien maßgeblich die Zukunft der Logistik mit.

Bei der REMONDIS Mittelrhein GmbH in Plaidt gewährte Geschäftsführer Wolfgang Beth Einblicke in moderne Kreislaufwirtschaft, Ressourcenschonung und CO2-Reduktion, etwa durch die Rückgewinnung von Rohstoffen aus Kraftwerksrückständen. Dies unterstrich die Rolle der Region als Standort zukunftsweisender Umweltunternehmen. Der Besuch des Koblenzer Rheinhafen, die von den Stadtwerken Koblenz betrieben wird unterstrich die Bedeutung nachhaltiger Transportlösungen über Wasser und Schiene im Verbund mit der Straße – ein wichtiges Signal für die Wirtschaft am Mittelrhein bereits heute und für die Zukunft.

Ein Besuch im Bundesarchiv Koblenz bot spannende Einblicke in nationale Aufgaben und die historische Bedeutung der Region. Der Dialog mit regionalen Entscheidungsträgern wurde beim Gespräch mit Landrätin Anke Beilstein im Landkreis Cochem-Zell vertieft, wobei kommunale Kooperation, Wirtschaftsentwicklung und nachhaltige Mobilitätskonzepte im Mittelpunkt standen. Bei Golfturnieren der Fachkommission Wirtschaft tauschten sich Vertreter aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft sportlich und fachlich aus.

In der Öffentlichkeitsarbeit setzte die Initiative wichtige Akzente:

Zwei weitere Ausgaben des Magazins schauR(h)ein behandelten Themen wie Arbeitsmarkt, Medizincampus, Tourismusentwicklung und die Perspektiven der BUGA 2029. Der Eventguide schauR(h)ein präsentierte von Mai bis Oktober kulturelle Highlights und stärkte die regionale Identität. Mit der vierten Ausgabe von jobzzone 2025, dem Ausbildungsbetriebe-Guide, wurde erneut ein Zeichen für die Fachkräftesicherung gesetzt. Das kostenfreie Magazin und die Online-Datenbank unterstützen junge Menschen, Eltern und Lehrkräfte bei der Berufswahl und fördern den Kontakt zu regionalen Ausbildungsbetrieben. Ergänzend ist die Initiative auch stark auf LinkedIn und Facebook präsent und teilt dort regelmäßig Snippets sowie vielfältige Eindrücke ihrer Arbeit. Die stets steigende Zahl der Follower zeigt das große Interesse an der region und der Arbeit der Initiative.

Unmittelbar im Anschluss die Mitgliederversammlung, folgte eine Talkrunde zur Bundesgartenschau 2029. Die BUGA 2029 im Welterbe Oberes Mittelrheintal kann ein bedeutendes Regionalentwicklungsprojekt darstellen, das die gesamte Region nachhaltig prägen wird. Unter dem Motto „Willkommen am Wasser“ erstreckt sich die Bundesgartenschau entlang von 67 Rheinkilometern von Rüdesheim bis Koblenz und stellt dabei die zentrale Bedeutung des Wassers für die Region in den Fokus.

Geschäftsführer Sven Stimac und Hans-Jörg Assenmacher erörterten gemeinsam mit den Teilnehmenden die Chancen, die die BUGA für Infrastruktur, Tourismus, Nahverkehr und Lebensqualität bietet. Dabei wurde deutlich, dass weiterhin gemeinsame Anstrengungen notwendig sind, um das volle Potenzial der BUGA auszuschöpfen.

Auch für das Jahr 2025 bleibt die Gewinnung neuer Mitglieder ein zentrales Ziel, um engagierte Akteure aus der Region zu vernetzen und neue Impulse zu setzen. Die Initiative Region Koblenz-Mittelrhein wird auch künftig maßgeblich dazu beitragen, unsere Region nachhaltig weiterzuentwickeln und gemeinsam neue Perspektiven zu schaffen“, erklärte Hans-Jörg Assenmacher abschließend.

Weitere Infos unter https://region-koblenz-mittelrhein.de

Pressemitteilung

Initiative Region Koblenz-Mittelrhein e.V.

die Vorstandsmitglieder der Initiative Region Koblenz-Mittelrhein e.V. v.l.n.r.: Prof. Dr. Ralf Haderlein, stellv. Vorsitzender, Hans-Jörg Assenmacher, Vorsitzender, Uwe Hüser, Besitzer und Sandra Hansen-Spurzem, Geschäftsführerin (es fehlen die stellv. Vorsitzenden Michael Becher u. Wolfgang Treis, der Beiratsvorsitzende Thomas Przybylla, der Ehrenvorsitzende Peter Greisler u. Ehrenmitglied Hans-Dieter Gassen). Foto: Jacqueline Hegel, Initiative Region Koblenz-Mittelrhein e.V.

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