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Jugendfeuerwehrverband des Landkreises Mayen-Koblenz

Auszeichnung für den Nachwuchs

Alle 57 Bewerber bestanden die umfangreiche Prüfung

Auszeichnung für den Nachwuchs

Bereit zum Gruppenfoto: Alle 57 Bewerber bestanden die Prüfung.Foto: privat

05.12.2019 - 13:38

Ochtendung. Während der Zeit als Mitglied in der Jugendfeuerwehr können die Jugendlichen die Jugendflamme (Stufe I bis Stufe III) sowie die Leistungsspange erlangen. Zuletzt wurde durch den Kreisjugendfeuerwehrverband des Landkreises Mayen-Koblenz die Abnahme der Jugendflamme Stufe II und Stufe III für Jugendfeuerwehren angeboten.

Zehn Jugendfeuerwehren des Landkreises Mayen-Koblenz und Jugendfeuerwehren aus dem Landkreis Ahrweiler meldeten Teilnehmer zu dieser Veranstaltung an.

Um 8 Uhr trafen sich die Teilnehmer, Betreuer und Wettkampfrichter am Feuerwehrhaus in Ochtendung. Unter den Augen von Kreisfeuerwehrinspekteur Rainer Nell mussten die Bewerber der Jugendflamme Stufe II ihre Kenntnisse in Fahrzeugkunde, im Absichern des Fahrzeugs, mit Standrohr und mit Schläuchen unter Beweis stellen.

Die Bewerber für die Jugendflamme Stufe III zeigten ihr Können im Bereich Erste Hilfe, Löschen mit Schaum und das Überwinden eines Grabens. Ferner mussten beide Gruppen eine Themenarbeit ausführen.

Als Thema dieser Arbeit war das Motto „Demokratie und Rechtsextremismus in der Jugendfeuerwehr“ ausgegeben worden. Nach der Auswertung der Themenarbeiten zeigte sich, dass die Jugendfeuerwehren für Toleranz, für Menschlichkeit, für Gleichbehandlung (unabhängig von Hautfarbe und Religion), für Inklusion und Integration stehen.

Zu Mittag gab es für die insgesamt 86 Personen leckeren Döppekuchen. Kreisfeuerwehrinspekteur Nell ließ es sich nicht nehmen, bei der Ausgabe der Essensportionen zu helfen. Wettkampfwart Uwe Mayer, der diese Veranstaltung wieder hervorragend organisiert und geleitet hatte, konnte am Nachmittag verkünden, dass alle 30 Bewerber für die Jugendflamme Stufe II und alle 27 Bewerber für die Stufe III die Prüfungen bestanden hatten.

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Jean Seligmann:
Frau Dreyer kann gut zur Deeskalation aufrufen, hinter ihrem "Schutzwall" aus Personenschützer. Wer schützt die Bevölkerung? Vielleicht die Polizei? Das ist die gleiche Chuzpe wie die Aussage der Kölner Oberbürgermeisterin Fr. Reker "eine Armlänge Abstand"! Beide übrigens in der nicht mehr realitätsnahen SPD!
Gabriele Friedrich:
Es soll mir mal einer erklären, warum die Kinder nicht *sofort* weggelaufen sind oder das Handy gezückt haben. In dem Alter wissen die Kinder, was zu tun ist, zumal sie zu dritt waren. Also liebe Eltern - und was hatten die Kids auf einem Wirtschaftsweg zu suchen ? Ich wußte schon als kleines Kind, das ich wegzulaufen habe, wenn Fremde was von mir wollen. Das Entblößen des Mannes ist also sexueller Mißbrauch. Ich dachte, es sei Exibitionismus. Aber gut, man lernt ja immer was dazu. Lasst eure Kinder nicht alleine los ziehen, der Sonntag ist Familientag ! Also ran an die Sitten und Bräuche.

Bengalfeuer im Festsaal entzündet

Gabriele Friedrich:
Immer wieder erstaunlich, wie dämlich doch die Leute sind.
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