Allgemeine Berichte | 24.02.2022

Altersbedingte Schäden: Insgesamt 22.000 Tonnen Schüttsteine werden eingebracht

Böschungen am Rhein werden gesichert

Arbeiten in Kripp.  Foto: Rolf Niemeyer

Remagen/Bingen. Das Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Rhein baut derzeit in verschiedenen Uferabschnitten zwischen Bingen und Remagen Schüttsteine zur Böschungssicherung ein – insgesamt rund 22.000 Tonnen Der Einbau von Schüttsteinen zur Böschungssicherung ist eine in großen zeitlichen Abständen wiederkehrende Unterhaltungsmaßnahme am Rheinufer.

Ein Teil der aktuellen Maßnahme betrifft mit ca. 1.200 t das linke Rheinufer zwischen Kripp und Remagen. Die vorhandene Böschung ist hier stellenweise massiv beschädigt und muss gesichert werden, um den Bestand des uferbegleitenden Betriebsweg zu gewährleisten. Die vorhandenen Schäden sind altersbedingt und sind nicht durch das Ahr-Hochwasser vom Juli 2021 verursacht. Die Arbeiten bei Kripp werden ca. eine Woche dauern, danach werden sie in Neuwied fortgesetzt.Pressemitteilung

Wasserstraßen- und

Schifffahrtsamt Rhein

Arbeiten in Kripp. Foto: Rolf Niemeyer

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