MGV Mendelssohn-Bartholdy
Chorprojekt „Deutsch & Pop“ geht in zweite Runde
Proben am 26. September
Montabaur. Am 26. September geht es weiter mit dem diesjährigen Chorprojekt des MGV Mendelssohn-Bartholdy. Um 20.15 Uhr beginnt an diesen Dienstagabenden im Nebensaal der Stadthalle „Mons Tabor“ jeweils die Probe zu „Deutsch & Pop“. „Freiheit“ von Marius Müller-Westernhagen und „Der Weg“ von Herbert Grönemeyer waren Inhalt der ersten Probe. Dazu kommt nun noch Max Giesinger und sein „80 Millionen“-Hit. Wer beim ersten Mal nicht dabei sein konnte, hat in den beiden September-Proben nun erneut die Chance mit einzusteigen. Das Ergebnis wird im Rahmen eines Konzertabends zu hören sein, der im Saal des Gemeindezentrums „Auf dem Kalk“ Ende November angeboten werden wird. Weitere Informationen im Internet unter www.mendelssohn-bartholdy-montabaur.de.
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Im Bereich der Ramersbacher Straße wird gebaut:
Ahrweiler: Vollsperrung bis Sommer 2027
Bad Neuenahr-Ahrweiler. Die städtische Aufbau- und Entwicklungsgesellschaft (AuEG) beginnt in der Ramersbacher Straße in Ahrweiler bald eine umfassende Kanalbaumaßnahme. Dabei werden der Regen- und Schmutzwasserkanal sowie Hausanschlüsse erneuert bzw. saniert.
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Friedrich Merz erteilte der Finanzierung der Regenrückhaltebecken über den Wiederaufbaufonds eine Absage:
Rückhaltebecken-Finanzierung: Große Enttäuschung im Ahrtal
Kreis Ahrweiler. Bundeskanzler Friedrich Merz hat schriftlich auf den gemeinsamen Brief der Landkreise Euskirchen, Vulkaneifel und Ahrweiler zur Finanzierung der Hochwasserrückhaltebecken aus Mitteln des Aufbauhilfefonds (siehe gemeinsame Pressemeldung vom 17. Juni 2026) geantwortet. In seinem Antwortschreiben werden verschiedene Gründe angeführt, aus denen die vom den Kreisen vorgeschlagene Verwendung der Mittel des Wiederaufbaufonds aus Sicht des Bundes nicht möglich sei.
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Die Übertragung erfolgt über Insekten - verstorbenes Pferd war infiziert
Shamonda-Virus breitet sich in Deutschland aus: Kreis Mayen-Koblenz betroffen
Kreis MYK. Das Shamonda-Virus (SHAV) hat sich in verschiedenen Regionen Deutschlands ausgebreitet und wurde auch im Landkreis Mayen-Koblenz bei Rindern nachgewiesen. Neben Rindern sind auch andere Tierarten wie Pferde, Schafe, Ziegen und Kameliden, darunter Lamas und Alpakas, empfänglich für das Virus, das durch Insekten übertragen wird. Aufgrund der aktuellen Situation informiert das Veterinäramt der Kreisverwaltung Mayen-Koblenz die Tierhalter und rät zu Schutzmaßnahmen.
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