Allgemeine Berichte | 06.07.2023

Sommerzeit mit Hund

Coole Tipps für heiße Sommertage

Sandra Schrick und ihre Hündin Wilma. Wassermelone ist auch für Hunde eine willkommene Erfrischung an heißen Sommertagen.

Region. Sommer, Sonne, Sonnenschein... Wenn zur Sommerzeit die Temperaturen steigen, kann das auch für Hunde anstrengend sein. Um mit ihnen trotzdem einen schönen Sommer zu genießen, hilft es ein paar Dinge zu beachten.

Als Basis ist es gut, einen Rückzugsort vor der Hitze zu haben. Also zum Beispiel das Zuhause möglichst kühl zu halten. Das geht am besten, in dem man die Fenster tagsüber geschlossen lässt und dafür morgens und abends gut durchlüftet. Außerdem ist es sinnvoll zumindest einen Raum bereits ab morgens, durch Rollladen oder Vorhänge abzudunkeln. Bei trockener Hitze sorgen feuchte Decken oder mit Wasser besprühte Vorhänge für zusätzliche Kühle. Nicht zu unterschätzen ist die Wärme, die von Elektrogeräten aus geht. Werden diese gerade nicht gebraucht, sollten sie ausgeschaltet werden.

Eine Kühlmatte oder alternativ ein feuchtes Handtuch kann eine willkommene Abkühlung sein. Dabei sollte der Hund jederzeit die Möglichkeit haben, den Platz zu wechseln, wenn es ihm doch zu frisch wird. Das feuchte Handtuch sollte aber unbedingt nur unter den Hund und nicht auf ihn gelegt werden. Sonst besteht die Gefahr eines Hitzestaus.

Auch wenn es nun Zuhause kühl ist, zwischendurch wollen die Hunde auch trotzdem mal raus. An heißen Tagen sollten sportliche Aktivitäten mit dem Hund vermieden werden. Am angenehmsten sind Spaziergänge morgens und abends. Tagsüber ist es am besten schattige Wege zum Beispiel im Wald oder in Wassernähe zu nutzen. Das Ziel ist dann nicht, möglichst viele Kilometer zu gehen, sondern eine schöne Draußenzeit mit dem Hund zu haben. Es darf gerne geschlendert werden. Zwischendurch empfehlen sich Pausen oder sogar ein Picknick. Kleiner Extra-Tipp: Wassermelone lässt sich wunderbar als Pausensnack mit dem Hund teilen. Ebenfalls sollte immer genug Wasser dabei sein und dem Hund angeboten werden.

Eine besonders beliebte Erfrischung ist Hundeeis. Dieses lässt sich z.B. aus püriertem Obst, Joghurt, Hüttenkäse, Hundeleberwurst oder Nassfutter selbst herstellen. (Bitte die Futterunverträglichkeiten des Hundes beachten.) Die Zutaten werden zum Beispiel auf eine so genannte Schleckmatte gestrichen und diese für einige Zeit ins Gefrierfach gelegt. So freut sich der Hund nicht nur über einen kühle Leckerei, sondern auch über eine artgerechte Beschäftigung.

Weitere Beschäftigungen, wenn es draußen zu heiß ist, sind Schnüffelspiele zu Hause. Dafür können in der Wohnung ganz einfach Leckerlis oder Futterbröckchen verteilt werde. Diese kann der Hund dann suchen. Auch Handtücher z.B. in Kartons sind geeignete Futterversteckmöglichkeiten. Die Handtücher oder auch Decken lassen sich ebenfalls knoten, falten oder rollen. Es können weitere Haushaltsgegenstände mit einbezogen werden, um es für den Hund spannend zu halten. Der Kreativität sind da keine Grenzen gesetzt.

Insgesamt ist es aber auch völlig in Ordnung, in der Sommerzeit alles etwas ruhiger anzugehen. Generell sind Erholungsphasen sehr wichtig für Hunde. Im Sommer ganz besonders. Relaxen an einem schattigen Platz oder in der kühlen Wohnung ist prima. Wichtig ist, darauf zu achten, was dem Hund gut tut. Sandra Schrick,

Dogwalkerin aus Koblenz

Hündin Wilma freut sich über ein Stück Wassermelone.

Hündin Wilma freut sich über ein Stück Wassermelone.

Sandra Schrick und ihre Hündin Wilma. Wassermelone ist auch für Hunde eine willkommene Erfrischung an heißen Sommertagen.

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