Allgemeine Berichte | 11.08.2025

Der Verein plus/minus 60 aktiv auf den Spuren Marc Aurels

Es ist erstaunlich, dass Marc Aurel zu seiner Zeit - wie gegenwärtig - mit Kriegen im Osten, Überschwemmungen (Tiber) und einer Pandemie (sog. Pest) konfrontiert war. Foto: Achim Leßlich

Kobern-Gondorf. Wieder einmal besuchte eine große Gruppe des Vereins plus/minus 60 aktiv in Trier eine Römerausstellung. In diesem Jahr war es: „Marc Aurel – Kaiser – Feldherr – Philosoph“.

Die Ausstellung präsentiert in 400 Exponaten das Leben und die Regierungszeit Marc Aurels (121 – 180 n. Chr.).

Der Einstieg in den Rundgang zeigt den Kaiser in einem Reiterstandbild als erfolgreichen Feldherrn gegen die Parther und Markomannen. Auch als Philosoph und wohl letzter Vertreter der Stoa war Marc Aurel bekannt. Seine Gedanken in den „Selbstbetrachtungen“ haben vielen Politikern (H. Schmidt und B. Obama) nicht nur in Krisenzeiten zur Orientierung gedient. Beeindruckend fanden die Mitglieder die Aufreihung von 5400 Minifiguren zur Darstellung einer römischen Legion.

Fazit: Es ist erstaunlich, dass Marc Aurel zu seiner Zeit - wie gegenwärtig - mit Kriegen im Osten, Überschwemmungen (Tiber) und einer Pandemie (sog. Pest) konfrontiert war. Er hat die Krisen ‚stoisch‘ , also mit Gelassenheit, gelöst. Vielleicht ein Vorbild für unsere Gegenwart !?

Zur Mittagspause begaben sich die Teilnehmer ins Restaurant die „Kartoffelkiste“. Nach einem individuellen Stadtbummel machte sich die Gruppe am späten Nachmittag zufrieden mit vielen neuen und interessanten Eindrücken auf den Heimweg.

Es ist erstaunlich, dass Marc Aurel zu seiner Zeit - wie gegenwärtig - mit Kriegen im Osten, Überschwemmungen (Tiber) und einer Pandemie (sog. Pest) konfrontiert war. Foto: Achim Leßlich

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