AKK-Frühschoppen: Preise für die besten Karnevalsgruppen und Wagen 2024 wurden verliehen
Die besten Beiträge des Rosenmontagszugs in der Schängelstadt wurden geehrt
Koblenz. Beim AKK-Frühschoppen im Königsbacher Biergarten wurden die Preise der RoMo-Jury 2024 verliehen. 15 Juroren, bestehend aus Vereinsmitgliedern, Journalisten, dem AKK-Vorstand und dem Tollitätenpaar, kürten direkt nach dem Rosenmontagszug die schönsten Fußgruppen, Motivwagen, Komiteewagen und die originellste Technik.
Bei den Fußgruppen siegten die „Quallen“ des AHC Dilldöppcher. Schönster Motivwagen wurde die „Nautilus“ der Ka-Jun-Se. Mit neuem Design überzeugte der Komiteewagen des Narren Club Waschem und landete auf Platz 1. Die beste Technik hatte der „Müll-Wal“ des AHC. Darüber hinaus vergab die Jury zwei Sonderpreise für herausragende Kinder- und Jugendarbeit sowie für korrektes Auftreten bei Veranstaltungen und Umzügen. Diese werden vom NC Waschem und dem Lions Club Rhein-Mosel gestiftet und gingen in diesem Jahr an die K.G. Funken RWG Koblenz-Metternich und die KKG RWG Kowelenzer Schängelcher. AKK-Präsident Andreas Münch (ganz rechts) überreichte die Preise.
Freude bei den
Freude bei den Versteckten Engeln
Einen Spendenscheck in Höhe von 2.400 Euro überreichte Christian Berentzen vom Rhenser Mineralbrunnen an Günter Pauli und Dieter Weiler von den Versteckten Engeln. Das Geld war durch die Verkaufsaktion „Wasserglück“ in der vergangenen Karnevalssession zusammengekommen. Unterstützt wurde die Aktion vom Koblenzer Tollitätenpaar Prinz Dirk und Confluentia Jenni. Die Versteckten Engel der Koblenzer Tafel helfen Kindern in Not.
Die PalliaKids konnten es kaum glauben
Bianca Schott von den PalliaKids konnte es kaum glauben. 5647,11 Euro haben Prinz Dirk und Confluentia Jenni während ihrer Tollitätensitzung für den guten Zweck gesammelt. Das Geld kam durch Spenden und Versprecher zusammen. Um einer geschlechtergerechten Sprache gerecht zu werden, wurde die Bezeichnung „Prinzenpaar“ durch den Begriff „Tollitätenpaar“ ersetzt. Für Versprecher bei Veranstaltungen gab es 5 Euro Strafe. Die PalliaKids haben sich auf die ambulante Palliativversorgung von Kindern spezialisiert und möchten mit der Spende ein mobiles Ultraschallgerät für Untersuchungen zu Hause anschaffen.
BA
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