Allgemeine Berichte | 16.07.2025

Eine „Stadtoase“ für Ahrweiler

Schritt für Schritt entwickelt sich die Fläche „Auf dem Green“ zu einer Oase mitten in der Stadt.  Foto: privat

Ahrweiler. Beste Stimmung – und das trotz heißen 36 Grad – gab es bei der Teileröffnung der neuen „Stadtoase“ in Ahrweiler. Anfang Juli hatte Projektleiterin Dr. Ragna Neumann-Franz von „NAK-karitativ e.V.“ die unmittelbaren Anwohner der öffentlichen Fläche „Auf dem Green“ eingeladen, sich den bisherigen Umsetzungsfortschritt anzusehen.

Und der konnte sich in der Tat sehen lassen: blühende Staudenbeete, viele frisch installierte Sonnenliegen, ein „Lebensturm““, eine Tischtennisplatte und vieles mehr gab es zu entdecken. Viele Bewohner der umliegenden Häuser wagten bei Snacks und Kaltgetränken auch einen Blick in „unseren eigenen, kleinen Park“. Ein Hingucker war der nach der Flut zunächst verloren gegangene Gedenkstein des ehemaligen Schützenfestplatzes – besonders für Jürgen Knieps. Der Hauptmann der St. Sebastianus Bürgerschützen-Gesellschaft Ahrweiler 1403 e.V., versprach zudem, sich zeitnah um die abschließende Reinigung der Plakette zu kümmern.

Ralf Wershofen und seine Bauleiterin Anna-Sophie Patscheider erklärten vor Ort die bisherigen Arbeiten der Firma Wershofen. Sie gaben fachmännisch Auskunft zur weiteren Planung des hinteren Teils des Grundstücks mit einem begrünten Pavillon als Begegnungsstätte– alles in enger Absprache mit der Stadtverwaltung. Der finale Eröffnungstermin zum Gesamtprojekt ist für Oktober 2025 geplant. Dr. Neumann-Franz zeigte sich nach der gelungenen „Vorschau“ optimistisch, dass die Anlage künftig für Anwohner, aber auch für Schulklassen, Spaziergänger und viele mehr zu einem beliebten Ort der Erholung und Begegnung werden kann. „Mit naturnahen Orten wie diesen möchten wir von NAK-karitativ unseren Beitrag zum Wiederaufbau der sozialen Infrastruktur leisten und somit den Zusammenhalt im Ahrtal fördern“, so die Biologin.

Schritt für Schritt entwickelt sich die Fläche „Auf dem Green“ zu einer Oase mitten in der Stadt. Foto: privat

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