Allgemeine Berichte | 24.06.2021

Hochschule Koblenz

Erfolgreicher Abschluss der fünften Runde des Postdoktorandinnen-Programms

Das beliebte Postdoktorandinnen-Programm der Hochschule Koblenz ist nun im Rahmen einer virtuellen Abschlussveranstaltung zu Ende gegangen.Foto: Hochschule Koblenz/Gloger

Koblenz. Das beliebte Postdoktorandinnen-Programm der Hochschule Koblenz ist nun im Rahmen einer virtuellen Abschlussveranstaltung zu Ende gegangen. In der fünften Runde des Programms, die aufgrund der Corona-Pandemie ausschließlich virtuell stattfand, nahmen 29 Frauen aus verschiedenen Fachrichtungen teil, darunter zehn Frauen aus Disziplinen rund um Mathematik, Naturwissenschaft und Technik. Die Teilnehmerinnen befinden sich alle in der PostDoc-Phase, haben also gerade einen Doktortitel erworben oder befinden sich derzeit am Ende ihrer Promotion. Die Wissenschaftlerinnen konnten sich über die Teilnahme an dem Programm Rüstzeug für ihre angestrebte Karriere als Professorin an einer Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ehemals Fachhochschule) aneignen und sich über das Peer-Mentoring sowie die Veranstaltungen mit Professorinnen ihr berufliches Netzwerk ausbauen.

Zu den Bausteinen des Programms gehörten ein vom Büro für Gleichstellung und Diversity organisiertes Rahmenprogramm, diverse Weiterqualifizierungsangebote, ein Peer-Mentoring sowie die Unterstützung der Wissenschaftlerinnen beim Aufbau nachhaltiger beruflicher Netzwerke. Die Weiterbildungsangebote des PostDoc-Programmes beinhalteten zum einen Veranstaltungen zum Themenbereich gesetzliche Berufungsvoraussetzungen bei FH/HAW-Professuren. Zum anderen konnten die Teilnehmerinnen Workshops zu Themen wie Didaktik, Kommunikation, Führung und Selbstpräsentation belegen.

Das Ziel des Programms bestand darin, Nachwuchswissenschaftlerinnen am Ende und/oder nach der Phase der Promotion (Post-Doc-Phase) zu beraten, zu begleiten und weiter zu qualifizieren. Langfristig zielte das Programm darauf ab, die Anzahl von Frauen auf Professuren an Hochschulen für angewandte Wissenschaften/Fachhochschulen zu erhöhen, vor allem in den Bereichen, in denen sie bisher unterrepräsentiert sind.

Ab Oktober 2021 geht an der Hochschule Koblenz ein neues einjähriges Programm zur Unterstützung des weiblichen wissenschaftlichen Nachwuchses an den Start. Das Programm „M4P - Mentoring for Professorship“ strebt an, promovierte Frauen auf ihrem Weg hin zu einer Professur an einer Hochschule für angewandte Wissenschaften / Fachhochschule zu fördern und zu unterstützen. Interessentinnen können sich ab sofort um einen Platz im Programm M4P bewerben. Weiterführende Informationen zum Programm und zu den Bewerbungsmodalitäten sind im Internet unter www.hs-koblenz.de/gleichstellung unter dem Punkt „Mentoring Programme“ zu finden.

Für weitere Informationen zum Postdoktorandinnen-Programm stehen Julia Willers (per eMail an willers@hs-koblenz.de) und zum Programm Mentoring for Professorship Barbara Nemesh (per eMail an M4P@hs-koblenz.de) zur Verfügung.

Pressemitteilung der

Hochschule Koblenz

Das beliebte Postdoktorandinnen-Programm der Hochschule Koblenz ist nun im Rahmen einer virtuellen Abschlussveranstaltung zu Ende gegangen.Foto: Hochschule Koblenz/Gloger Foto: Marcus Gloger

BLICK aktuell bei Google bevorzugen
Erhalte mehr Inhalte von uns in deinen Google-Suchergebnissen.
Täglich exklusive Inhalte
Täglich exklusive Inhalte

Das digitale Magazin für Rhein, Ahr und Eifel — jeden Tag eine neue Ausgabe, optimiert fürs Smartphone.

  • 30 Tage gratis
  • Neue Ausgabe jeden Tag
  • Für unterwegs gemacht
Heutige Ausgabe lesen
Blick aktuell
Regio MAGAZIN

Bildergalerien
Imageanzeige
Imageanzeige Werbeplan 2026
2+1 Aktion
2+1 Aktion
Sonderseiten 150 Jahre Sinziger Zeitung (Personalsuche)
Reinigungskraft
Empfohlene Artikel
Im Kurpark von Bad Neuenahr: Pascal Rowald, Gordon Schnieder und Bundeskanzler Friedrich Merz.
1094

Bad Neuenahr-Ahrweiler. Fünf Jahre ist es jetzt her, dass sich am 14./15. Juli 2021 eine verheerende Flut durch das Ahrtal wälzte, 135 Menschen aus dem Leben riss, zahllose Verletzungen an Leib und Seele forderte, Existenzen, Häuser, Straßen und Wege zerstörte und das ganze Tal nachhaltig veränderte – bis heute. Am fünften Jahrestag der größten Naturkatastrophe der jüngeren deutschen Geschichte gedachte...

Weiterlesen

Pfarrer Jörg Meyrer.
848

Als ich diese Zeilen schreibe, liegt der fünfte Jahrestag der Flut noch vor uns. Wenn Sie sie lesen, haben wir ihn hinter uns. Manche werden sagen: „Wir haben ihn geschafft!“ Und allein dieses Wort zeigt, wie viel dieser Tag vielen Menschen noch abverlangt.

Weiterlesen

v.l.n.r. Wolfram Hutsteiner, Leiter Kita St. Josef, Luisa Wittersheim, stellv. Leiterin Kita St. Josef, Ramona Mühlenkamp, Gesamtleitung Kita gGmbh, Anne Herrig, Vorsitzende des Kita-Elternausschusses und Kita-Förderverein.  Foto: privat
22

Altenahr. Sechs Jahrzehnte voller Leben, Lachen und Lernen - sechs Jahrzehnte, in denen Generationen von Kindern in der Kindertagesstätte St. Josef in Altenahr begleitet, gefördert und auf ihrem Weg ins Leben gestärkt wurden. Das runde Jubiläum war Anlass, um ein buntes Familienfest zu feiern.

Weiterlesen

Weitere Artikel
Symbolbild.
1652

Ermittlungen nach Verpuffung: 39-Jähriger schwer verletzt

15.07.: Explosion in Einfamilienhaus

Rennerod. In den frühen Morgenstunden des 15. Juli 2025 ereignete sich um 01:40 Uhr eine Verpuffung in einem Einfamilienhaus in der Holzbachstraße in Rennerod. Dabei erlitt der 39-jährige Bewohner schwere Verletzungen. Eine Außenwand des Hauses wurde erheblich beschädigt, während zwei benachbarte Gebäude leichte Schäden davontrugen. Die Feuerwehr rückte aus, um den Vorfall zu bewältigen. Aufgrund der Ereignisse war es notwendig, die B54 für etwa eine Stunde zu sperren.

Weiterlesen