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Büroleiter nach 35 Jahren bei der Stadtverwaltung Sinzig in den Ruhestand verabschiedet

Ernst Straatman sagt der Stadtverwaltung Ade

Ernst Straatman sagt
der Stadtverwaltung Ade

(V.l.) Der scheidende Büroleiter Ernst Straatman, Bürgermeister Andreas Geron und der neue Büroleiter Christian Weidenbach.Foto: Stadt Sinzig

11.06.2019 - 13:43

Sinzig. Mit dem Oberverwaltungsrat Ernst Straatman ist kürzlich ein „Urgestein“ der Stadtverwaltung Sinzig in den Ruhestand getreten. „Der langjährige Büroleiter Straatman hat über mehrere Jahrzehnte als sehr kompetenter Kollege und Führungskraft fungiert und die Entwicklung der Stadt Sinzig und der Stadtverwaltung maßgeblich mitgestaltet“, so Bürgermeister Andreas Geron bei dessen Verabschiedung in kleinem Kreise. Ernst Straatman kam nach beruflichen Stationen bei der Stadt Anholt – dort hat er eine Verwaltungslehre absolviert und den Grundstein für die weitere berufliche Entwicklung gelegt – und folgend bei der Stadt Isselburg 1984 nach Sinzig. Dort hat Ernst Straatman während seiner 35-jährigen Tätigkeit – davon rund 20 Jahre als Büroleitender Beamter – unzählige Projekte und grundlegende Entscheidungen für die Stadt Sinzig initiiert und federführend umgesetzt. Als letztes „Leuchtturmprojekt“ ist die strategische Neuorganisation der Stadtverwaltung Sinzig zu nennen, die im zurückliegenden Jahr angestoßen und überwiegend unter Federführung von Ernst Straatman umgesetzt werden konnte. In diesem Kontext wurden insbesondere neue, zukunftsfähige Strukturen bei den städtischen Kindertagesstätten sowie dem städtischen Bauhof geschaffen. Ebenso wurde der Stadtverwaltung Sinzig mit einer neuen, übersichtlichen Internetseite und damit einhergehend einem neuen Logo ein modernes Erscheinungsbild gegeben. Mit der Versetzung in den Ruhestand von Ernst Straatman hat zeitgleich Christian Weidenbach die Aufgaben des Büroleitenden Beamten der Stadtverwaltung Sinzig übernommen. Herr Weidenbach war bereits zum 1. Januar 2019 zur Stadtverwaltung gewechselt und hatte zunächst die Leitung des Fachbereichs 1 Personal und Organisation übernommen.

Pressemitteilung

der Stadtverwaltung Sinzig

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S. Schmidt:
Ergebnis einer neuen Umfrage in Deutschland: 2/3 der Befragten befürworten ein Abschaffung des EEG und ebenfalls 2/3 würden aus Gründen des Umweltschutzes NICHT auf ihr Auto verzichten. Ziemlich Eindeutig, entgegen dem was uns Politik und Medien ständig einreden. Und ein Supergau für die Feinstaubjünger wenn sich bestätigt, was in Würzburg bereits gemessen wurde: Kein Verkehr und dennoch schlechte Luftqualität.
juergen mueller:
Diese "gespielte" Hilfsbereitschaft täuscht nicht darüber hinweg, dass dies alles nur einem Zweck dient - dem Vorspielen von Für- u.Vorsorge - einfach, weil es zum politischen Geschäft dazu gehört. Poltische Vertreter sind auch nur Menschen, die von jeher nur eines im Sinne hatten - DAS eigene WOHLERGEHEN und das Bedürfnis, daraufhin zu arbeiten, nicht in Vergessenheit zu geraten, in der nächsten Wahlperiode wiedergewählt zu werden. Passend in die Kategorie: "Unglaubhaft, Täuschen und Verlogen". Wenn sich eine Fraktionsvorsitzende als gutes Beispiel bezeichnet, dann ist das nur ein Beispiel dafür, dass man selbst nicht mehr in der Lage ist den Unterschied zwischen "Ehrlichkeit u.Unehrlichkeit" zu erkennen.
juergen mueller:
Herr Bäker - neueste Erkenntnisse haben in Bezug auf Schutzmasken wie auch auf andere Bereiche Hochkonjunktur, der man nicht alles glauben sollte. Ich finde, dass jeder das tun sollte, was er für richtig hält und demzufolge selbstgefertigte Masken anfertigen/tragen sollte, wenn es denn beruhigt. Es liegt mir fern, den Bemühungen, dieser Krise etwas Gutes abzugewinnen u.etwas persönlich dagegen zu tun,negativ gegenüberzutreten.
Jens-Uwe Bäker:
Herr Müller: die einfachen Masken haben nach neuesten Erkenntnissen sowohl einen nennenswerten Schutz der Mitmenschen als auch einen kleinen, aber ebenso wichtigen Eigenschutz. In sofern in der Pflege und Betreuung ein wertvoller Schutz für alle. So bleiben die medizinischen Masken für die Personen, die in den Infektiösen Bereichen tätig sind.
juergen mueller:
Bei all der sicherlich gutgemeinten Hilfsbereitschaft sollte man nicht vergessen, dass diese vermeintlichen "Mundschutzmasken" KEINEN Schutz vor einer Infizierung darstellen, weil maßgebliche Inhalte wie z.B. FILTER oder angepaßte, schlußdichte Formgebung fehlen. Das alles unter stille Helden zu vermerken, entspricht nicht den Tatsachen u.halte es für übertrieben. Diejenigen, die wirklich für uns da sind, Ärzte, Pflegepersonal in Krankenhäusern/Alten- u.Pflegeheimen, caricative Einrichtungen etc.,das sind die denjenigen, die unsere Hochachtung und unseren Respekt verdienen. Wir neigen dazu, uns in Krisenzeiten etwas anzueignen, was uns ohne groß nachzudenken nicht zusteht, ohne darüber nachzudenken, ob es sinnvoll ist oder nicht.
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