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Das Tierheim Mayen präsentiert das „Tier der Woche“

Finjas soll seine Jugend nicht im Tierheim verbringen!

Finjas soll seine Jugend nicht im Tierheim verbringen!

Für den zehn Monate alten, kastrierten Rüden Finjas werden hundeerfahrene Menschen gesucht. Foto: privat

23.09.2019 - 08:54

Mayen. Jetzt wird es endlich Zeit, dass über Finjas berichtet wird. Eigentlich wollte das Tierheim Mayen verhindern, dass dieser tolle Hund seine gesamte Jugend im Tierheim verbringen muss, aber es ist leider so, dass sich in den letzten Wochen keine ernsthaften Interessenten gemeldet haben. Finjas hat sich erstaunlich gut entwickelt. Er ist schon etwas erwachsener geworden und reifer, aber in ihm drin schlummert immer noch das Hundekind, was unglaublich neugierig, verspielt und richtig witzig ist.

Finjas ist groß geworden, wirkt aber noch sehr schlaksig im Körperbau. Er besucht regelmäßig die Hundeschule und hat nun schon das zweite Mal in der Spielstunde mit über zehn Hunden teilgenommen und sich dort von seiner besten Seite gezeigt.

Durch die geistige und auch körperliche Beschäftigung hat sich Finjas Verhalten wirklich gebessert. Er pöbelt weniger, provoziert weniger und ist insgesamt entspannter geworden. Er braucht einfach ausreichend Beschäftigung, da ihm sonst langweilig wird und er dann wieder in alte Verhaltensmuster fällt, die er aber nur an der Leine gegenüber anderen Artgenossen zeigt. Diese Leinenpöbeleien sind gut zu stoppen und einzig und allein eine Erziehungs- und vor allem eine Vertrauenssache gegenüber dem Menschen, der ihn führt.

Jetzt möchte das Tierheim nochmal die Lanze brechen für diesen wunderbaren, jungen Hund, der nun endlich auch erfahren soll, dass es noch was Schöneres als die Zeit im Tierheim gibt. Für den zehn Monate alten, kastrierten Rüden werden hundeerfahrene Menschen gesucht, die ihn wieder auf den Boden der Tatsachen zurückbringen, ihn erziehen. Finjas Neugierde, seine Leidenschaft zum Fressen, seine Spiellust müssen genutzt werden, um positive Eigenschaften zu stärken und seine negativen Verhaltensweisen umzukonditionieren. Nur so wächst ein Hund-Mensch-Team zusammen. Nur so kann Vertrauen aufgebaut werden.

Interessierte können sich im Tierheim Mayen melden, Tel. (0 26 51) 7 74 38), Di bis So 14 bis 16 Uhr. Pressemitteilung

Tierheim Mayen

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S. Schmidt:
Was macht ihr denn wenn sich die AfD eurem Antrag anschließt?
Andrea Müller:
Die Probleme der "Party Szene" in Frankfurt, Stuttgart und anderen Städten wie Koblenz sind Hausgemacht. Die Polizeiberichte sprechen eine deutliche Sprache. Auch nach Corona werden unsere Städte leider nicht friedlicher werden. Ganz im Gegenteil. Diese wirklichen Hintergründe will Altmaier und Co. nicht benennen.
Herbert Kaufmann:
Diese Haltung der Stadtspitze in dieser Frage ist ignorant und in der Sache fehlerhaft. Nachdem der OB Langner ja bereits bei der Frage des Tragens von AntiFa Symbolen im Stadtrat Führungsschwäche gezeigt hat und seine Haltung durch den Brief von Bundestgasvizepräsident Kubicki ad absurdum geführt wurde kann man dieses neueerliche Versagen auch als Opportunismus gegenüber der "Partyszene" bezeichnen. Es geht ja nicht nur um Corona sondern auch seit Jahren schon um das Einhalten von Immissionsvorgaben. Der möglichen Handlungsweisen gibt es viele, von der Veränderung der seit der BuGa verkürzten Sperrzeiten ( diese wurden nicht mehr zurückgenommen! ) aufgrund des Immissionsgesetzes bis hin zum Verbot von Mitbringen von Alkohol, denn das ist ganz bestimmt kein Grundrecht.
Jürgen Müller:
Der Bitte/Forderung von Anwohnern/Herrn Altmaier ist seitens der STADT zu folgen, die bisher KEINE Weitsicht und Kompetenz gezeigt hat - im Gegenteil.Die Reaktion von Herrn Langner ist mehr als bedenklich und kindergartenmässig.Die Auswüchse von alkohol- und feierwütigen Unbelehrbaren in Coronazeiten hat er NICHT im Griff - auch NICHT seine offensichtliche Eitelkeit und Reaktion auf berechtigte Kritik.

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Gabriele Friedrich:
Woher kam das Fahrzeug? Es sieht jedenfalls aus wie eine alte Schüssel aus Rumänien oder sonst etwas. Ein paar mehr Informationen hätte man als Leser schon gerne.
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