Allgemeine Berichte | 24.09.2025, 12:01 Uhr

Ein Lebenswerk voller Herzblut für den Koblenzer Karneval

Franz-Josef Möhlich mit dem Zinnhannes Kulturpreis geehrt

Der Preisträger Franz-Josef Möhlich (2.v.l.) mit Laudator Erich Thönnes (links) und dem Stifter-Ehepaar Kerstin und Wolf Schneider. Foto: Melina Möhlich
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Koblenz. Der Ehrenpräsident der AKK, Ex-Prinz 2001 „Prinz Franz-Josef aus Spaß an der Freud“ und engagierter Ehrenamtler Franz-Josef Möhlich ist mit dem Zinnhannes Kulturpreis in der Kategorie Lebenswerk ausgezeichnet worden. Mit dieser besonderen Ehrung würdigte die Jury sein herausragendes Engagement für den Koblenzer Karneval sowie seinen unermüdlichen Einsatz für das Ehrenamt und die Pflege des heimischen Brauchtums.

Seit Jahrzehnten prägt Franz-Josef Möhlich das kulturelle Leben in Koblenz. Mit Herzblut, Humor und großem organisatorischem Geschick setzte er sich für den Karneval in der Region ein, förderte den Nachwuchs im Vereinsleben, insbesondere bei seinem Heimatverein, den Gülser Husaren, und trug maßgeblich dazu bei, dass das karnevalistische Brauchtum lebendig und zukunftsfähig bleibt.

Mit Franz-Josef Möhlich wurde eine Persönlichkeit geehrt, die den Koblenzer Karneval verkörpert wie kaum ein anderer. Sein Lebenswerk ist ein Vorbild für gelebtes Ehrenamt, Zusammenhalt und kulturelle Identität.

Die Auszeichnung unterstreicht die große Bedeutung von Menschen wie Möhlich, die durch ihr freiwilliges Engagement das gesellschaftliche Miteinander stärken und Traditionen bewahren und gleichzeitig auch die Weiterentwicklung im Blick behalten.

Der Zinnhannes Kulturpreis wird jährlich an Persönlichkeiten verliehen, die durch außergewöhnliche Leistungen im kulturellen und gesellschaftlichen Bereich überzeugen. Mit der Kategorie „Lebenswerk“ wird insbesondere das langjährige Wirken von Personen gewürdigt, die sich nachhaltig um Kultur und Brauchtum verdient gemacht haben.

Der Preisträger Franz-Josef Möhlich (2.v.l.) mit Laudator Erich Thönnes (links) und dem Stifter-Ehepaar Kerstin und Wolf Schneider. Foto: Melina Möhlich

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