Allgemeine Berichte | 17.03.2023

Gastgeber und touristische Multiplikatoren erkundeten das Römische Remagen

Die Teilnehmer erhielten interessante Einblicke.  Foto: privat

Remagen. Um die Bedeutung des Römischen Erbes in Remagen noch präsenter zu machen, lud das Remagener Stadtmarketing zu einer Sonderführung für Hoteliers, Betreiber von Ferienwohnungen sowie verschiedene touristische Multiplikatoren rund um das Welterbe „Niedergermanischer Limes“ ein.

Stadtführer Volker Thehos gab auf dem Marktplatz zunächst einen Überblick über die römische Geschichte Remagens und betonte die Sonderstellung des Kastells RIGOMAGVS, das annähernd solange bestand wie der Niedergermanische Limes. Die ehemalige Hypokaust-Heizung im Keller der heutigen Kulturwerkstatt waren genau wie das Römische Museum oder die Reste der ehemaligen Kastellmauer im Bereich der Pfarrkirche St. Peter und Paul für viele der TeilnehmerInnen unbekannt und eine große Überraschung. Verena Weyl erklärte ergänzend, welche Projekte im Rahmen der erfolgten Anerkennung als UNESCO-Welterbe geplant sind. Hierzu zählt unter anderem der Bau eines Welterbe-Infozentrums sowie die Umgestaltung der Hypokausten, um diese in Zukunft auch außerhalb von Führungen für die Öffentlichkeit zugänglich zu machen.

Die Sichtbarmachung des Römischen Erbes im Stadtgebiet soll die Attraktivität Remagens als Tourismusstandort weiter steigern und die aktuell sehr positive Entwicklung der Besucherzahlen unterstützen. Hierzu werden die Teilnehmer*innen dieser speziellen Führung als begeisterte Multiplikatoren bei Ihren Gästen und Besuchern sicher beitragsen.

Sollten noch weitere Gastgeberinnen oder Gastgeber – nicht nur aus Remagen – Interesse an einer Führung durch das Römische Erbe Remagens haben, können Sie sich gerne an die Touristinformation Remagen (02642-20118 oder verena.weyl@remagen.de) wenden. Allgemeine Informationen zu den wöchentlichen Stadtführungen oder frei terminierbaren Gruppenführungen findet man unter www.remagen.de.

Die Teilnehmer erhielten interessante Einblicke. Foto: privat

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