Allgemeine Berichte | 22.10.2025

„Und wenn morgen die Welt unterginge, würde ich heute noch ein Apfelbäumchen pflanzen“

Gottesdienst zum Thema: Zeit zu pflanzen - Wege aus der Resignation

Der evangelische Männerkreis hat während des Gottesdienstes einen virtuellen Apfelbaum wachsen lassen.  Foto: Petra Peters

Neuwied. „Und wenn morgen die Welt unterginge, würde ich heute noch ein Apfelbäumchen pflanzen“ - dieser berühmte Spruch bildete den Rahmen des Gottesdienstes des evangelischen Männerkreises Neuwied in der Marktkirche, in dem während des Gottesdienstes ein virtueller Apfelbaum vom Samen bis zum ausgewachsenen Baum wuchs und den Gottesdienstbesuchern Äpfel auf den Weg mitgegeben wurden.

Unter dem Thema „Zeit zu pflanzen - Wege aus der Resignation“ versuchten Klaus Wolff, Hans Poredda, Christian Schultze, Henning Peters, Christoph Weidinger und Uwe Selzer (v. l.) in sehr persönlichen Beiträgen darzulegen, dass allen schlechten Nachrichten und persönlichen Schicksalsschlägen zum Trotz es möglich sein kann nicht zu resignieren und in möglicherweise auch kleinen Dingen etwas Wunderbares und Positives zu sehen.

Und auch die Bibel ist für die Männer ein Mutmachbuch, in dem auch in scheinbar auswegslosen Situationen am Ende das Gute die Überhand gewinnt. Offenbar trafen die Männer mit dem Thema durchaus einen Nerv, denn von den Besucherinnen und Besuchern des Gottesdienstes gab es eine äußerst positive Resonanz. Den Gottesdienst wird es nochmal am 12. April 2026 um 9.30 Uhr in der Feldkirche geben.

Der evangelische Männerkreis hat während des Gottesdienstes einen virtuellen Apfelbaum wachsen lassen. Foto: Petra Peters

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