Allgemeine Berichte | 01.10.2025

Zehn Jahre Gemeindeschwesterplus

Hilfe, die ankommt

V.li. Sozialministerin Dörte Schall, Gemeindeschwesternplus Margit Klein und Diana Scholten-Schwab. Foto: Margit Klein

Kreis Cochem-Zell. Anlässlich des zehnjährigen Jubiläums des Angebotes „Gemeindeschwesterplus“ wurden alle Fachkräfte, darunter auch Diana Scholten-Schwab und Margit Klein aus dem Landkreis Cochem-Zell zu einer Feierstunde in die Staatskanzlei in Mainz eingeladen.

Ministerpräsident Alexander Schweitzer betonte: „Die wertvolle Arbeit der Fachkräfte wirkt nachweislich gegen Einsamkeit bei älteren Bürgerinnen und Bürgern.“

„Gemeindeschwesterplus ist ein wahrer Zugewinn für die älteren Menschen in unserem Land“, erklärt Sozialministerin Dörte Schall. „Die Seniorinnen und Senioren werden bedarfsgerecht beraten und erhalten auf unterschiedliche Art und Weise Unterstützung, damit sie so lange wie möglich in ihrem Zuhause bleiben können.“

Inzwischen sind fast 90 Fachkräfte als Gemeindeschwesterplus in Rheinland-Pfalz tätig.

Das präventive und gesundheitsfördernde Angebot Gemeindeschwesterplus richtet sich an ältere Menschen, die noch keine Pflege benötigen, aber Unterstützung und Beratung in Ihrem aktuellen Lebensabschnitt wünschen. Dies geschieht durch individuelle, kostenlose Beratung und Unterstützung, die auf die Förderung der Selbstständigkeit und sozialen Teilhabe abzielt.

Ob beispielsweise bei Fragen zur Gesundheit, Schulungen am Smartphone oder Tablet, Bewegungsangeboten, beim Vermitteln von Kontakten, Hilfe bei Postangelegenheiten, Beratung zur aktuellen Wohnsituation oder durch gemeinsame Gespräche – die Fachkräfte Gemeindeschwesterplus leisten wertvolle Hilfen im Alltag.

Seit Januar 2021 wurden über 800 Hausbesuche, zahlreiche Informationsveranstaltungen sowie Bewegungs- und digitale Angebote im Landkreis Cochem-Zell durchgeführt. Zudem wurde ein starkes Netzwerk mit sozialen Diensten, Ehrenamtlichen, Vereinen und vielen weiteren Kooperationspartnern aufgebaut.

Ziel bleibt es, älteren Menschen so lange wie möglich ein selbstbestimmtes und zufriedenes Leben in ihrer vertrauten Umgebung zu ermöglichen.

Sie erreichen die Fachkräfte Gemeindeschwesterplus in der Kreisverwaltung Cochem-Zell unter folgenden Kontaktdaten: Margit Klein, Tel.: 02671/61-805 und Diana Scholten-Schwab, Tel.: 02671/61-804, E-Mail: gemeindeschwesterplus@Cochem-zell.de

Das Programm Gemeindeschwesterplus wird gefördert vom Ministerium für Arbeit, Soziales, Transformation und Digitalisierung aus Mitteln des Landes Rheinland-Pfalz und ausfinanziert durch den Landkreis Cochem-Zell.

Pressemitteilung der Kreisverwaltung Cochem-Zell

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V.li. Sozialministerin Dörte Schall, Gemeindeschwesternplus Margit Klein und Diana Scholten-Schwab. Foto: Margit Klein

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