Im Remagener Stadtteil Oedingen verrichten Vierbeiner überall ihr Geschäft
Hundekot ärgert Ortsvorsteher
Ortsvorsteher Wullf beklagt mangelnde
Manieren bei Herrchen und Frauchen
Remagen-Oedingen. Über Verschmutzungen und Müllablagerungen innerorts und im Außenbereich könnte man jede Woche berichten. Ein Dilemma sind die Zustände an den Buswartehäuschen. Leider ist dies genauso ärgerlich wie die derzeitigen Gegebenheiten rund um das Thema Hundekot. Jahreszeit bedingt werden verschmutzte Wirtschaftswege und Feldwege weniger zum Gassigang belaufen und die Straßenzüge innerorts vermehrt genutzt. Dabei bleiben die Bedürfnisse des geliebten Vierbeiners natürlich die gleichen. Das die Hinterlassenschaften nun auf Gehwegen, an Hausecken oder sogar auf dem fremden Grundstück landen, und dort verbleiben, geht gar nicht! Herrchen und Frauchen sind jederzeit für ihre Lieblinge verantwortlich und so muss das Ergebnis des Hundegeschäfts oder auch der Notdurft weg gemacht werden. Die dafür vorgesehenen Tütchen sollte jedermann bei sich tragen oder an den städtischen Spendern -am Sportplatz u. am Feuerwehrgerätehaus- entnehmen. Auch für Alternativen sowie der Entsorgung durch örtliche Müllbehältnisse, oder letztlich der privaten, ist jeder Hundebesitzer selbst verantwortlich. Die Thematik geht aber dann auch in den Außenbereichen weiter. Oedingen ca. 100 Hunde und der Rheinhöhenort selbst, stellt sich für die Umgebung als äußerst beliebt dar. Dementsprechend suchen viele Gäste und Besucher mit Hund die gut gelegenen Wege auf. Auch hier wird ein ständiges Fehlverhalten beobachtet. Entweder landen die Hundekotbeutel auf den Feldern, festgebunden an Zäunen oder auf den Wegstrecken und Rabatten. Sollte der Beutel gar nicht benutzt werden, so ist die Gefahr auf und in eine „Tretmine“ zu stoßen sehr groß. Tägliche Ärgernisse sind vorprogrammiert, und das in Zeiten wo wir alle doch mit größeren Problemen zu kämpfen haben. „Ich appelliere hiermit doch an die Vernunft der Betroffenen, der Verursacher mit dem gewissen Fingerspitzengefühl oder einer notwendigen Konsequenz das Problem anzugehen und zu bewältigen“, so der Ortsvorsteher Olaf Wulf. „Es muss doch möglich sein im Sinne unserer Natur und Umwelt sowie Mitbenutzern der Wege eine erwachsene Lösung vor Ort zu suchen und zu finden. Die Problematik der Entsorgung in den Außenbereichen ist ebenfalls bekannt. Leider sprechen immer wieder diverse Gründe gegen erhoffte Maßnahmen. Aber auch hier steht die Eigenverantwortung des Menschen, des Hundehalters zunächst im Vordergrund.“
Pressemitteilung Olaf Wulf,
Ortsvorsteher Oedingen
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