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Kirchenchor Kaltenengers

Im voll besetzten Bus unterwegs

Ausflug führte bei herrlichem Wetter in die Pfalz

21.09.2019 - 16:57

Kaltenengers. So schnell wie in diesem Jahr waren die Plätze im Bus noch nie vergeben. Vor Kurzem startete der Kirchenchor Kaltenengers um 8.30 Uhr bei herrlichem Sonnenschein zu seinem Ausflug in die Pfalz.

Zuvor trafen sich alle schon im Proberaum, um dort gemeinsam zu frühstücken. Es gab alles, was das Herz begehrt: Kaffee, frische Brötchen, Fleischwurst, Eier und das ein oder andere Glas Sekt. So gestärkt konnte die Reise losgehen.

Busfahrer Gerhard begrüßte die Gäste auf seiner vorerst letzten Fahrt als Fahrer und gab ihnen eine kleine Einweisung über die Eigenheiten eines Reisebusses. Er freute sich auf einen tollen Tag mit interessantem Programm und schönem Wetter.


Interessantes zum Weinanbau


Im Anschluss begrüßte auch die Erste Vorsitzende alle Mitreisenden und sendete einen besonderen Gruß an diejenigen, die wegen Krankheit leider nicht am Ausflug teilnehmen konnten. Mit einem kleinen Gebet für Busreisende verabschiedete sie sich vom Mikrofon und übergab das Wort an Reiseleiter Werner Zimmer, der viele interessante Dinge über Weinanbau und Weinanbaugebiete rechts und links der Autobahn erklärte.

Den Holiday Park ließen die Ausflügler links liegen und auch am Hambacher Schloss fuhren sie vorbei, um gegen Mittag in Großfischlingen anzukommen. Dort besuchten sie die Pfälzer Nudelfabrik Gutting, die für ihre Formnudeln weltweit bekannt ist. Bei über 300 verschiedenen Nudelsorten gab es bei der Führung durch den Betrieb einiges zu bestaunen.


Oldtimer im Schlossgarten


Nachdem sich alle nochmals kurz mit Brötchen, Wurst und Käse gestärkt hatten, fuhr man weiter Richtung Schwetzingen. Dort angekommen konnte jeder nach Lust und Laune etwas essen oder trinken gehen und den 72 Hektar großen Schlossgarten besichtigen. Die Ausflügler hatten das große Glück, dass an diesem Tag eine riesige Oldtimerausstellung mit diversen Raritäten im Schlossgarten stattfand. Es gab für jeden etwas zu sehen. Wie so oft verging die Zeit wie im Fluge und gegen Abend fuhr der Bus alle zum Weingut Lambrich in Dellhofen. Dort warteten ein leckeres Essen und die verschiedensten Weine. Auch in der Außenanlage konnte man noch gemütlich sitzen und den Tag ausklingen lassen.

Um 21 Uhr ging es dann wieder in Richtung Heimat. Hannelore versüßte allen den ganzen Tag über immer mal wieder mit kurzen Anekdoten und erzählte zum Schluss noch die Geschichte von der Frau Geheimrat auf Reisen.

Im Bus wurden alle hervorragend vom flotten Bordpersonal versorgt, sodass an diesem Tag bei hohen Temperaturen keiner verdursten musste. Die leckeren Schokolädchen von Gisela fehlten selbstverständlich auch nicht. Der nächste Ausflug ist schon bis auf paar Kleinigkeiten geplant. Chorproben sind jeden Mittwoch um 20 Uhr im Raum unter der Kirche (RuK). Alle Sangesfreudigen sind zum Mitsingen eingeladen.

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Kommentare
Heinrich Heine:
Dort wo man Bücher verbrennt, verbrennt man auch am Ende Menschen.

Koblenzer Schulen

juergen mueller:
Etwas anderes war von Herrn Roos auch nicht zu erwarten - zumindest öffentlich - als das man mit dem Krisenmanagement u.sogen.Stellschrauben,wenn überhaupt,das macht man dann unter sich aus.
Siegfried Kowallek:
Beim Komplex AfD, Spenden und Geheimnistuerei denke ich eher an die verdeckten Zahlungen von rund 132.000 Euro an die AfD-Politikerin Alice Weidel, bei denen die Bundestagsverwaltung wegen möglicher Verstöße gegen das Parteiengesetz Sanktionen gegen diese Partei prüft. Es stehen Strafzahlungen in dreifacher Höhe der Spenden aus der Schweiz im Raum, also rund 396.000 Euro. Jetzt will aber die AfD-Fraktion im Neuwieder Stadtrat einen Teil ihrer Aufwandsentschädigungen für einen guten Zweck spenden, was auf jeden Fall sympathisch ist im Gegensatz zu einer verdeckten Entgegennahme großer Spenden von jemandem, der etwas zu verbergen hat. Der angekündigte Verzicht auf eine medienöffentliche Bekanntgabe von Empfängern dieser Spenden befremdet mich jedoch aus zwei Gründen. Zum einen wirkt das heimliche Spenden an gemeinnützige Vereine oder Organisationen dadurch vergleichbar anrüchig wie etwa ein heimlicher Bordellbesuch, den man auch nur dann selbst öffentlich macht, wenn man erfolgreicher Kommunalpolitiker in Ochtendung ist. Zum anderen überzeugt die Begründung nicht, in der Vergangenheit sei vielerorts Druck auf Organisationen ausgeübt worden, die von der AfD eine Spende angenommen hätten. Wäre das der Fall gewesen, hätte diese Partei das doch auf jeden Fall laut und heftig angeprangert. Dieses Liebäugeln mit einem Opfermodus erinnert an den bisherigen geheimnistuerischen Umgang der AfD mit ihren Freitagsveranstaltungen im Kreis, deren Veranstaltungsort man nur auf Nachfrage mitgeteilt bekam. Dabei weiß nicht nur ich, in welcher Neuwieder Gaststätte diese Veranstaltungen stattfanden. Zudem stand deren Name sogar in einem ausgewogenen Artikel über eine AfD-Freitagsveranstaltung. Und als ich die letzte Veranstaltung dieser Partei vor den Corona-Einschränkungen in Oberbieber zum Thema „Wald und Wild“ besuchte, sah ich dort keinen einzigen Gegendemonstranten, obwohl die Partei den Veranstaltungsort zuvor sogar hinreichend öffentlich bekanntgegeben hatte. Siegfried Kowallek, Neuwied
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