Internationale Begegnung an der Realschule Plus Puderbach
Eine intensive und ereignisreiche Woche liegt hinter der Realschule Plus Puderbach: Vom 7. bis 14. Februar 2026 waren Schülerinnen und Schüler der spanischen Partnerschule La Devesa Carlet bei Valencia (Spanien) im Rahmen des Schüleraustausches zu Gast.
Nach der Ankunft am Samstag, 07.Februar, in Köln erwartete die spanischen Jugendlichen ein strukturiertes schulisches und kulturelles Programm. Neben einer offiziellen Willkommensveranstaltung nahmen sie am Unterricht teil, wirkten bei schulischen Aktivitäten mit und lernten bei Exkursionen nach Köln, Koblenz und Neuwied die Region kennen. Auch sportliche Angebote sowie traditionelle Elemente des Schullebens, darunter der Schulkarneval, wurden in das Austauschprogramm integriert.
Der Aufenthalt bot den Beteiligten zahlreiche Gelegenheiten zur praktischen Sprachverwendung und zum interkulturellen Austausch. Beim Rückflug am 14. Februar zeigte sich, dass in kurzer Zeit intensive Begegnungen und neue Kontakte entstanden waren.
Die Planung und Koordination des Projekts erfolgte durch den Erasmus-Beauftragten Martin Kussel. Unterstützt wurde er bei der Durchführung durch Lehrerin Miriam Krück-Hennig, die die Austauschgruppe während der gesamten Woche ebenfalls begleitete. Schulleiter Ralf Waldgenbach unterstreicht die Bedeutung des Programms: „Der Schüleraustausch ist ein wichtiger Bestandteil unseres Schuljahres. Er ermöglicht unseren Schülerinnen und Schülern praktische Erfahrungen im europäischen Kontext und stärkt sowohl Sprachkompetenz als auch interkulturelle Handlungskompetenz.“
Der Gegenbesuch der deutschen Schülerinnen und Schüler in Spanien ist für Mai vorgesehen. Pressemitteilung Realschule Plus Puderbach
Die Gäste aus Spanien nahmen am Unterricht der deutschen Gastschule teil. Foto: Martin Kussel
Nach ihrer Ankunft in Köln erwartete die spanischen Jugendlichen ein schulisches aber auchkulturelles Programm. Foto: Martin Kussel
Auch eine Exkursion nach Köln stand auf dem Plan des Schüleraustauschs. Foto: Martin Kussel
