Allgemeine Berichte | 11.05.2019, 12:06 Uhr

Seit zehn Jahren gibt es das Netzwerk Kindeswohl

Kinder, Jugendliche und Familien unterstützen

Im Rahmen der Netzwerkkonferenz wurden Chancen und Risiken der eng vernetzten Zusammenarbeit erläutert. Foto: privat
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Koblenz. Das Netzwerk Kindeswohl feierte seinen zehnten Geburtstag im Rahmen seiner jährlichen Netzwerkkonferenz. Bürgermeisterin Ulrike Mohrs begrüßte die etwa 190 Netzwerkteilnehmer. Die Anwesenden zeigten mit ihrem zahlreichen Erscheinen die Verbundenheit untereinander, gemeinsam für den Kinderschutz zu arbeiten. Das nach der Verpflichtung des Landeskinderschutzgesetzes von Rheinland-Pfalz entstandene Netzwerk Kindeswohl, koordiniert im Amt für Jugend, Familien, Senioren und Soziales, vereint die kinder- und jugendnahen Berufe in Koblenz. Nun gab es die Gelegenheit, alle zu einem Thema zusammenzuführen und über die positiven Möglichkeiten, die erfolgreiches Netzwerken nach sich zieht, zu informieren. Der Referent Prof. Dr. Christian Schrapper, ehemals UNI Koblenz, zeigte aber auch deutlich, wo die Stolpersteine in der Kooperation miteinander liegen. Dabei darf das Ziel, nämlich die Unterstützung der Kinder, Jugendlichen und Familien, nicht aus dem Blick geraten. Das abschließende Podiumsgespräch mit praktizierenden Netzwerkerinnen konnte jedoch aufzeigen, dass in Koblenz das Netzwerk Kindeswohl die Familie als zentralen Mittelpunkt sieht. Erstmalig fand in diesem Jahr eine große Ausstellungsmesse statt. 26 verschiedene Dienste, Beratungsstellen und Institutionen zeigten ihre vielfältigen Angebote für Familien auf. Es fand ein reger Austausch unter den Teilnehmern statt und jeder konnte sein persönliches Netzwerk ausbauen.

Pressemitteilung der

Stadt Koblenz

Im Rahmen der Netzwerkkonferenz wurden Chancen und Risiken der eng vernetzten Zusammenarbeit erläutert. Foto: privat

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