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Goldenes Ehejubiläum

Musik verbindet ein Leben lang

Rosemarie und Herbert Moizisch sind 50 Jahre verheiratet

Musik verbindet ein Leben lang

Seit 50 Jahren verheiratet: Rosemarie und Herbert Moizisch. Foto:Privat

16.10.2018 - 15:39

Sinzig. Rosemarie, „Rosi“, und Herbert Moizisch feiern im Oktober ihre Goldene Hochzeit. Standesamtlich haben sie sich vor 50 Jahren in Waldfischbach getraut, kirchlich im Jahr 1969 in Leutesdorf. Die Jubilarin mit dem Mädchennamen Scherer kam als Tochter einer Berliner Mutter und eines pfälzischen Vaters 1948 zur Welt. Der Jubilar, Jahrgang 1947, stammt aus Leutesdorf. Kennen lernten sie sich 1966 in der Bonner Disco Picadilly, wo Herbert mit seiner Band „The Thunderbirds“ auftrat. Nachfolgend gründete er weitere Bands. Über diese nicht nur musikalisch bewegte Zeit berichtete er 2007 in der ARD-Sendung „Unsere Sechzigerjahre“. Sie arbeitete damals als Sekretärin bei der Deutschen Gesellschaft für Entwicklungshilfe, später zwölf Jahre als Vorstandssekretärin bei der Volksbank in Bad Neuenahr. Zudem ausgebildet zur Veranstaltungsfachwirtin, war Rosi Moizisch 17 Jahre lang beim Deutschen Musikrat für das Bundesjazz-Orchester tätig. Sie begleitete junge Talente wie Pianist Michael Wollny, Star-Trompeter Till Brönner und Posaunist Nils Wogram von Prüfungen über Konzerte bis zu internationalen Auftritten, etwa bei Tourneen auf dem Balkan, durch Südafrika und Indien. Herbert Moizisch machte eine Krankenpfleger- und eine Anästhesie-Fachpflegerlehre. In den 1970ern stieg der gesellschaftskritische Singer-Songwriter aus der Krankenpflege aus.


Weite Reisen standen auf dem Programm


Mit seiner Frau Rosemarie reiste er auf der Suche nach alternativen Lebensweisen durch die Sahara und Nordamerika. Mit zwei Partnern führten sie in Bonn das vegetarische Restaurant Magnolia. 1976 zogen sie nach Sinzig ins Haus Dachsbach. Im Januar 1977 kam Sohn Arman zur Welt, im September 1978 sein Bruder Baldur. Musikalisch vielfältig als Komponist, Texter, Bandleader und Musiker in Coverbands aktiv, befasste sich Herbert Moizisch parallel intensiv mit Psychologie/Psychotherapie. In Australien gab er 1987 mit dem Psychologen J. Banks Anti-Stress-Seminare. Ein psychotherapeutischer Auftrag führte ihn 1990 bis 1995 in die Andernacher Landesklinik. Therapeutisch wie in seinen musikalischen Projekten folgte Moizisch weitgehend autodidaktischen Konzepten. Er leitet aktuell den von ihm gegründeten Chor „Great Spirit Singers“, einen Oldies-Sing-Kreis und gibt Trommelkurse. Moizisch ist freiberuflich als Lebensberater tätig. Er betreibt in Sinzig sein Gesundheitsstudio „Impulse Integral“. Die von Rosi Moizisch begleitete Kulturarbeit wollen die beiden „gerne noch eine Runde weitermachen“, wie sie versichert. Nach der Kündigung der Räume im ehemaligen Kino Im Essigkrug suchen sie allerdings dringend nach einer neuen Kulturbleibe. Gefeiert wird die Goldhochzeit mit den beiden Söhnen Arman und Baldur.

HG

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Jürgen Müller:
Der Bitte/Forderung von Anwohnern/Herrn Altmaier ist seitens der STADT zu folgen, die bisher KEINE Weitsicht und Kompetenz gezeigt hat - im Gegenteil.Die Reaktion von Herrn Langner ist mehr als bedenklich und kindergartenmässig.Die Auswüchse von alkohol- und feierwütigen Unbelehrbaren in Coronazeiten hat er NICHT im Griff - auch NICHT seine offensichtliche Eitelkeit und Reaktion auf berechtigte Kritik.
Gabriele Friedrich:
Alkoholverbot in der Öffentlichkeit, ob mit oder ohne Corona. Was in anderen Ländern hervorragend funktioniert, scheint in Deutschland unmöglich. Auch die Pizza-Esserei auf der Straße, da braucht man sich nur einmal die städtischen Müllkörbe anzusehen. Wann raffen die Politiker endlich mal, das sie sich auch unbeliebt machen dürfen, wenn es Sinn macht. Keine Chance den Alkoholikern und so schützt man auch Jugendliche, die ohnehin schon zu viel "saufen" Wenn der OB sich beschwert, soll er halt seine Arbeit machen und zwar so, wie die Wähler das wollen.
Jean Seligmann:
Verbote, Verbote und nochmals Verbote, könnt ihr nichts anderes mehr? Es ist doch klar Erkennbar das die Menschen diese immer mehr unterlaufen, lt. einer Studie haben sich 2/3 der Menschen in Deutschland nicht an die Corona-Verbote gehalten! Es geht auch anders, schaut euch Schweden an, sinkende Infektionszahlen! Und das ohne Panik schüren, Verbote, Strafe, hier wurden ganz wenige Maßnahmen ergriffen, die Freiheit der Menschen wurde nicht eingeschränkt!
Gabriele Friedrich:
Bei der AfD ist es eben schwierig die Leute auszusortieren, die rechtes Gedankengut haben. Ich finde auch, das man nicht generell alles ablehnen sollte, was von dieser Partei kommt. Lieber wäre mir, es würde sie gar nicht erst geben. Zu verdanken haben wir das der versagenden Bundespolitik und auch Landespolitik. [ Zitat] Unterdrückung / Isolierung / Diffamierung / Verächtlichmachung [ Zitat Ende] "Das" können Sie auch ganz normal in Arztpraxen, Krankenkassen, öffentliche Stellen, auf der Straße und eigentlich überall erleben, wo Menschen sich begegnen. Ganz normale Deutsche diffamieren andere Deutsche, nur weil sie sich gegen etwas wehren, etwas einfordern wollen oder einfach nur freundlich behandelt werden wollen. Auch wer eine "andere" Meinung hat, wird verbal niedergetrampelt oder verächtlich gemacht. Deutschland ist nicht unbedingt mehr das Vorbild für andere. Die Menschen haben noch niemals aus der Vergangenheit gelernt, die Fehler geschehen immer in der Gegenwart!
Jean Seligmann:
"auf allen Ebenen der kommunalen politischen Arbeit Anträge der AfD abzulehnen, wurde dabei einstimmig beschlossen." So sieht das demokratische Verständnis der anderen Parteien also aus, INTOLERANT wäre noch geschmeichelt, hier werden Menschen diskriminiert ob ihrer politischen Ansicht, obwohl diese durch Artikel 3 Absatz 3 Grundgesetz im Grunde ausgeschlossen sein sollte. Aber soviel Verständnis für Andersdenkende darf von den anderen Parteien und im besonderen von GRÜNEN nicht erwartet werden! Wo die Unterdrückung / Isolierung / Diffamierung / Verächtlichmachung von anderen Menschen hinführt, dass hat uns die Geschichte hinlänglich gelehrt!
juergen mueller:
Dieser sogenannte "Handlungsbedarf" wurde über JAHRE ignoriert. Jetzt, wo die Kacke am Dampfen ist, wird man munter. Dieses plötzliche Umdenken ist das was Politik ausmacht - erst dann, wenn die Öffentlichkeit auf etwas aufmerksam macht, was über Jahre vernachlässigt wurde, (vermeintlich) aktiv werden. Man sucht sich halt zu seinem persönlichen Vorteil das aus, was eben zur eigenen Profilierung gerade passt. Widerlich und anbiedernd.
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