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Sanierungsarbeiten des Freibads stehen kurz vor Abschluss

„Ons Schwemmbad“ öffnet wieder

Am Samstag, 1. Juni mit freiem Eintritt für alle

„Ons Schwemmbad“ öffnet wieder

Oberbürgermeister Achim Hütten (rechts), Bürgermeister Claus Peitz (2. von links) und Betriebsleiter Bodo Neunheuser (4. von links) informieren sich über den Verlauf der Sanierungsarbeiten, die jetzt bald beendet sind. Am 1. Juni öffnet das sanierte Freibad seine Pforten.Foto: Stadt Andernach/Maurer

24.05.2019 - 16:24

Andernach. Die Sanierung des Freibads ist fast beendet. Noch stehen einige Restarbeiten an, aber am Samstag, 1. Juni öffnet „Ons Schwemmbad“ seine Pforten und der Badbetrieb beginnt– wenn nicht noch völlig unvorhersehbare Ereignisse auftreten. „An diesem Tag haben alle Besucherinnen und Besucher freien Eintritt und anschließend gelten die bisherigen Eintrittspreise“, betont Oberbürgermeister Achim Hütten, der sich vom zügigen Fortgang der Restarbeiten überzeugt hat. „Die Handwerker und unsere Verwaltungsmitarbeiter leisten hier eine tolle Arbeit“, freut sich Hütten. Eine offizielle Einweihungsfeier ist am Samstag, 10. August angesagt. Dann heißt es „Tag des offenen Bades“– ebenfalls bei freiem Eintritt. Dann wird es zwischen 10 und 20 Uhr neben der offiziellen Eröffnung mit zahlreichen Ehrengästen ein buntes Programm für die ganze Familie und gegen Abend Live-Musik geben. Wenn das Freibad am 1. Juni öffnet, können sich alle Besucherinnen und Besucher über eine komplett sanierte Anlage freuen. Das Schwimmbecken ist nun mit einer Edelstahlwanne ausgekleidet. Die Umrandungen, die Pflasterwege um den Pool wurden neu hergerichtet. Hochwertige Sitzgelegenheiten aus Holz und Gabionen sind installiert worden. Der Beckenbereich, in den die alte Bogenrutsche mündete, wurde abgetrennt. Hier ist ein Kinderplanschbecken entstanden. Direkt daneben lädt der Wasserspielplatz mit seinen Attraktionen vor allem die Kinder zum Spielen ein. Beide Bereiche sind mit großen Sonnensegeln geschützt. Der alte wasser- und energiefressende Planschbereich ist verschwunden. Hier finden die Besucherinnen und Besucher nun das große Schach- und Mühlespiel. Das Schwimmbad verfügt nun auch über eine Schwallwasseranlage. So läuft überschwappendes Wasser nicht mehr wie bisher in den Kanal, sondern wird in den Wasserkreislauf der Anlage zurückgeführt. Dafür ist ein neues Pumpenhaus entstanden, dessen Dach eine Sonnenterrasse ziert. Das Dach des großen Gebäudekomplexes ist saniert. Das alte Dach wurde durch eine moderne Trapezblechbedachung ersetzt, auf die auch eine Absorberanlage, eine Art Solarsystem, installiert wurde, die das Wasser in den Schwimmbecken erwärmt. Das Innere des Gebäudekomplexes zeigt sich nun ebenfalls im modernen Gewand mit Warmwasserduschen, neuen Fenstern und Türen und mit neuem Anstrich. Die Grünanlagen, die Spielgeräte, das Volleyballfeld, die Grillmöglichkeit– all dies blieb erhalten, wurde aber teilweise aufgepeppt.


Gründe für die Sanierung


Bekanntlich war „Ons Schwemmbad“ in die Jahre gekommen. Seit 1958 ist das Freibad in Betrieb– größtenteils unverändert. Doch der Zahn der Zeit nagte unaufhörlich an der Anlage: Die Beckenränder bröckelten, das Becken selbst war marode, die Leitungen, Pumpen und technischen Anlagen waren über ihre eigentliche Laufzeit schon lange hinaus und entsprachen auch nicht mehr den heutigen Mindestanforderungen. „Schon vor etwa 20 Jahren haben uns Experten dringend geraten, das Bad zu sanieren“, sagt Oberbürgermeister Achim Hütten. Doch der Mannschaft um Betriebsleiter Bodo Neunheuser und Schwimmmeister Ludwig Wiemer ist es Jahr für Jahr gelungen, das Freibad mit günstigen Bordmitteln für die Saisons herzurichten. „Aber das Ende der Fahnenstange war erreicht, und wir mussten nun richtig anpacken“, so Hütten, der ergänzt: „Die Kredite waren so günstig wie nie. Deshalb haben wir im vergangenen Spätsommer losgelegt. Im Übrigen ist mir der Erhalt des Freibads für unsere Bürgerinnen und Bürger selbst ein großes Anliegen. Es ist ein wichtiger Baustein der Daseinsfürsorge“, betont der Oberbürgermeister, der die gute Zusammenarbeit und Unterstützung durch das Mainzer Innenministerium und die Kreisverwaltung Mayen-Koblenz hervorhebt. „Innenminister Roger Lewentz hat Wort gehalten“, betont der OB, der auch Landrat Dr. Alexander Saftig für die Unterstützung lobt. Übrigens: Am 26. August 2018 öffnete das Freibad zum letzten Mal in seiner damaligen Form seine Türen.

Pressemitteilung

Stadtverwaltung Andernach

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Kommentare
juergen mueller:
Die SPD ist weder sozial noch bunt. Das letzte Aufbäumen einer Partei, der schon lange nichts mehr einfällt, ausser REDEN. Die deutsche Politik allgemein ist letzten Endes gar nicht bereit, um Besserungen zu bewirken - macht was sie will, verpulvert Millionen an Steuergelder - der Dumme ist der Steuerzahler - drückt sich vor ihren Aufgaben, legt ein Showgehabe an den Tag und zwar kommunal, landes- wie vor allem bundesweit, dass es einen nur noch ankotzt. Wie TV-Philosoph Precht mit Recht sagt:"Wir leben in einer (kranken) Gesellschaft, in der die Eliten das untere Drittel aufgegeben haben". Die Zahl der Menschen, die Gefahr laufen, da weiter herunterzurutschen, ist enorm - Dank einer Politikerkaste, die in erster Linie nur an sich denkt - baut sie Scheiße, wird ohne Konsequenz zurückgetreten.
K. Schmidt:
Das Schlimme ist ja eigentlich, dass es vermutlich wirklich eine nennenswerte Zahl von Leuten gibt, die glauben, mit bunten Lichtern in der Hand tatsächlich etwas bewirken zu können. Man könnte genauso gut Aktionen erfinden wie z.B. "Käsebrot für den Weltfrieden", und jeder der morgens ein Käsebrot frühstückt kann sich als Hüter des Weltfriedens feiern. Das ist der Welt und den Kriegstreibern zwar egal, aber fürs eigene Gemüt hat man was tolles auf die Beine gestellt. So wird auch dieser bunte Laternenumzug. Stupide Symbolpolitik, von Menschen die außer solchen Symbolen ansonsten wenig bewirken, gegen Menschen denen die Symbolik am Allerwertesten vorbeigehen wird. So wird die AfD nicht geschwächt, die SPD nicht wieder erstärken, und die Welt nicht verändert.
Stefan Knoll:
Man muß kein Fan der SPD sein, um diesen absolut notwendigen Widerstand gegen die AfD zu unterstützen. Gerade bei der AfD Rheinland-Pfalz potenziert sich stark rechtes Gedankengut und politische Unfähigkeit zur einer höchst gefährlichen Mischung. Genannt seien hier nur die Namen des rheinland-pfälzischen AfD-Landesvorsitzenden Uwe Junge und Justin Cedric Salka, dem stellvertretenden Kreisvorsitzenden der AfD Westerwald, die beide im Verfassungsschutzbericht zur AfD erwähnt werden.
Juri Kanzow:
Sie war, trotz anderem Bemühen, nicht echt. Die Gossensprache der Frau Nahles kam unwirklich und gekünstelt herüber - und genau das ist eben nicht das Kennzeichen der echten Gossensprache. Die Frau wollte sich mit der Gossensprache bei den Kleinen Leuten anbiedern. Die aber durchschauten, dass da ein Emporkömmling es in die abgehobene Paukerkommune namens SPD-Führung geschafft hatte und in Wirklichkeit von oben herunter abwimmelte und vernebelte. Den katastrophalen Druck, den die unkontrollierte Einwanderung auf die Kleinen Leute ausübte (ihre bezahlbaren Wohnungen fast weg, ungekannter Konkurrenzkampf um schlecht bezahlte Arbeitsplätze trotz Mindestlohn, Sozialleistungen fast pari für deutsche Malocher und entlegene Einwanderer usw.) hat Frau Nahles konsequent in die rechte Ecke verschoben und das SPD-Desaster damit katalysiert. Der Absturz ins Bodenlose geht für die Partei so lange weiter, wie die genannten Themen auf dem Verbots-Index der Partei stehen.
Wally Karl:
Gott sei Dank!
Horst Daleki :
Ich kenne seit ihrem 17 Lebensjahr sie hat am Ende richtig gemacht leider hat sie meine Wahrung vor den Schmarotzer und Schleimer nicht wahrgenommen.
Uwe Klasen:
In einem Dokument auf der Webseite von AI zeigt diese NGO, dass Objektivität, Wahrheit und Wissenschaftlichkeit für sie keine Rolle spielen, wenn es um Israel geht. Damit ist AI als sogenannte "Menschenrechtsgruppe" gut Aufgehoben unter den Antisemiten dieser Welt!
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