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Caritasverband Koblenz ermöglicht wieder persönliche Beratungsgespräche nach vorheriger Terminvergabe

Passgenaue Beratungsangebote in Zeiten der Corona-Pandemie

Passgenaue Beratungsangebote
in Zeiten der Corona-Pandemie

Seit dem 2. Juni ist die Geschäftsstelle des Caritasverbandes in der Hohenzollernstraße 118 wieder für den Publikumsverkehr geöffnet. Foto: privat

29.05.2020 - 15:01

Koblenz. Die Corona-Pandemie verändert unser gesellschaftliches Zusammenleben. Sowohl im privaten, als auch im beruflichen Umfeld stellen Kontaktbeschränkungen und notwendige Hygienemaßnahmen bisher nicht gekannte Hürden dar, die es zu meistern gilt. Auch im sozialen Bereich mussten sich die Arbeitsbedingungen verändern. „Die Corona-Pandemie stellte die Rahmenbedingungen in der Sozialen Arbeit, in der der´persönliche zwischenmenschliche Kontakt von elementarer Bedeutung ist, vor große Herausforderungen. Unser oberstes Ziel war und ist es, weiterhin für die Menschen da zu sein, die Unterstützung, Pflege oder Beratung benötigen“, sagt Caritasdirektorin Martina Best-Liesenfeld. „Ein großer Dank gilt unseren Mitarbeitenden, die engagiert, professionell und achtsam mit der Situation umgehen.“ Videokonferenzen, flexible Arbeitszeitmodelle und Homeofficegewährleisteten eine Aufrechterhaltung der Dienste und Einrichtungen.


Telefon-, E-Mail- oder Online-Beratung


In den vergangenen Wochen waren persönliche Beratungsgespräche nur in absoluten Not- und, Krisensituationen und nach vorheriger telefonischer Vereinbarung möglich. Caritas- Mitarbeitende waren per Telefon oder E-Mail in ständigem Kontakt zu Klienten und ratsuchenden Menschen. Gleichzeitig stieg die Nachfrage im Bereich der Online-Beratung. Unter www.caritas.de/onlineberatung unterstützen Experten niederschwellig und kompetent in den Bereichen Migration, Allgemeine Sozialberatung oder Sucht.


Persönliche Beratungsgespräche wieder möglich


Seit dem 2. Juni ist die Geschäftsstelle des Caritasverbandes in der Hohenzollernstraße 118 wieder für den Publikumsverkehr geöffnet. Die Dienste und Einrichtungen in den Außenstellen werden schrittweise folgen. Beratungsgespräche können nur nach vorheriger Terminvereinbarung und unter notwendigen Hygienemaßnahmen stattfinden, über die die jeweiligen Caritas-Mitarbeitenden die Klienten im Vorfeld informieren.

Weiterhin gilt die Empfehlung, von einem nicht unbedingt notwendigen persönlichen Besuch abzusehen und die Anliegen per Telefon, Post oder Mail zu kommunizieren, um das Infektionsrisiko zu minimieren. Unter dem Leitgedanken „engagiert für Menschen“ bietet der Caritasverband Koblenz Hilfe und Unterstützung in einem Netz vielfältiger Dienste und Einrichtungen. Das Einzugsgebiet des Verbandes umfasst neben der Stadt Koblenz auch Bendorf sowie die Verbandsgemeinden Rhein-Mosel, Vallendar und Weißenthurm. 500 hauptamtlich Mitarbeitende werden von zahlreichen Ehrenamtlichen unterstützt.


Weitere Informationen und allgemeine Anfragen:


Caritasverband Koblenz e. V.,

Hohenzollernstraße 118, 56068 Koblenz,

Telefon: 0261 13906-0,

E-Mail: info@caritas-koblenz.de

Website: www.caritas-koblenz.de.

Pressemitteilung des

Caritasverband Koblenz e. V.,

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Gabriele Friedrich:
[ Zitat ] Abschließend war es für die Mayener Sozialdemokraten eine Selbstverständlichkeit, die Aberkennung der „Ehrenbürgerschaft“ von A. Hitler mit zu beschließen [ Zitat Ende ] Herzlichen Glückwunsch an die SPD und die Stadt Mayen. Nach 75 Jahren! hat man einem Mörder und Volksthyrannen die Ehrenbürgerschaft aberkannt. Und wie lange dauert es, bis die Mayener eine Kritik annehmen und einmal drüber nachdenken? Wie lange braucht es denn, eine Stadt kaputt zu machen, Kopfsteinpflaster wie in Kaisers Zeiten durch die gesamte City zu tackern, das sich jeder Gehbehinderte den Hals bricht und sich mit dem Rollator die restlichen Knochen bricht ? Warum ist Mayen immer noch so rückständig? Mayen bietet immer noch keinen Service, keinerlei Kommunikation und keine Einkaufsmöglichkeit für alte Menschen. Sollen wir raus aus der Stadt- wie im Mittelalter ? Flanieren in Mayen? Geht nicht mehr, und was wollt ihr dann mit einem Hotel? Erstmal die Ruinen abreißen und die Eigentümer in die Pflicht
K. Schmidt:
Mit anderen Worten: Die 5 AfD-Stadtratsmitglieder bilden gegenüber den anderen 43 die absolute Mehrheit. Denn so wie sie abstimmen, darf schließlich kein echter Demokrat abstimmen. ergo: Politisches Kasperletheater, allerdümmster Art. Und wiedermal Stärkung einer Partei, die doch angeblich niemand stark haben will.
Helmut Gelhardt:
Wer sich in die Hände der Rechtsreaktionäre, hier der AfD, begibt, kommt politisch in deren Händen um. Das hätte gegolten für die Papaya-Koalition unter der Führung des CDU-Fraktionsvorsitzenden im Neuwieder Stadtrat, Herrn Martin Hahn, der vor dem 'Abwahlverfahren Mang' bewusst in Kauf genommen hat, Bürgermeister Mang, SPD, mit Hilfe der AfD zu stürzen. Und das gilt gleichermaßen jetzt für Herrn Bürgermeister Mang, der es jedenfalls im Ergebnis hingenommen hat, dass seine Abwahl nur mit der Enthaltung der AfD verhindert wurde. Die Schändlichkeit der maß- und zügellosen Treibjagd gegen Mang durch in erster Linie sich christliche Demokraten nennende Personen im Neuwieder Stadtrat bleibt bestehen! Das sich als Bürgermeister Stützen-lassen durch die rechtsreaktionäre AfD ist für Herrn Mang als Sozialdemokrat absolut undenkbar! Es gibt kein richtiges Leben im falschen. Für Herrn Martin Hahn nicht.Und für Herrn Mang nicht. Am Abwahl-Abend hat die AfD obsiegt. Das ist niemals hinnehmbar!
Achim Kämpflein:
Wow - was für ein Verbrechen! Hat die Polizei nichts bedeutsameres zu berichten, als sich mit einer solchen Pressemeldung lächerlich zu machen?
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