Allgemeine Berichte | 08.05.2025

Gustav-Adolf-Werk im Kirchenkreis Koblenz

Pfarrerin Vera Rudolph gab Einblick in die Arbeit des Evangelischen Hilfswerkes

Aufbau der Ausstellung durch Pfarrerin der Christuskirche Marina Brilmayer mit dem lokalen Unterstützerkreis des GAW Hans-Jürgen Säglitz (links) und Jürgen Potratz (rechts). Foto: Susanne Kröber-Radermacher

Koblenz. In der Christuskirche der evangelischen Kirchengemeinde Koblenz-Mitte konnte Pfarrerin Marina Brilmayer Vertreter und Vertreterinnen des Gustav-Adolf-Werkes (GAW) und zahlreiche interessierte Gemeindemitglieder zu einem Empfang aus Anlass der Präsentation des Gustav-Adolf-Werkes begrüßen.

Das Diaspora-Hilfswerk der evangelischen Kirche unterstützt evangelische Gemeinden in 39 Ländern weltweit. Über diese Arbeit informiert derzeit eine kleine Ausstellung im Café Atempause. Pfarrerin Vera Rudolph, Synodalbeauftragte des Kirchenkreises Koblenz, konnte über die Geschichte, Bedeutung und Aufgabe des Hilfswerkes berichten, und um Unterstützung werben. Bei einer interaktiven Mitmach-Aktion waren alle aufgerufen ihre Ideen für die Arbeit einzubringen und es stellte sich heraus, dass die Verbindung zu vielen Projekten auch in Koblenz Rückhalt findet.

Die Ausstellung ist zu den Öffnungszeiten und nach den Gottesdiensten im Café Atempause in der Christuskirche am Friedrich-Ebert-Ring zugänglich. Nähere Informationen unter www.gustav-adolf-werk.de oder verabrigitte.rudolph@ekir.de.

Aufbau der Ausstellung durch Pfarrerin der Christuskirche Marina Brilmayer mit dem lokalen Unterstützerkreis des GAW Hans-Jürgen Säglitz (links) und Jürgen Potratz (rechts). Foto: Susanne Kröber-Radermacher

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